b.i.t.online - Zeitschrift für Bibliothek, Information und Technologie - Aktualisiert: 21.11.2014

BIX Magazin

2014

BIX - Der Bibliotheksindex 2014, b.i.t.online Sonderheft
BIX-Bibliotheksindex – der Leistungsvergleich 2014
Deutscher Bibliotheksverband präsentiert Ergebnisse des bundesweiten Leistungsvergleichs im Bibliotheksindex BIX.
Seit 1999 misst und vergleicht der BIX bundesweit die Leistungsfähigkeit von Bibliotheken. 280 Bibliotheken – 198 Öffentliche und 82 wissenschaftliche – haben sich in diesem Jahr beteiligt. Herausragende Bibliotheksarbeit in den Dimensionen „Angebot”, „Nutzung”, „Effizienz”, und „Entwicklung” konnte bei 42 Öffentlichen und neun wissenschaftlichen Bibliotheken mit vier Sternen ausgezeichnet werden.

Der BIX ermöglicht mit seinen Kennzahlen Bibliotheken einerseits die Bewertung und Einschätzung der eigenen Arbeit. Andererseits wird sichtbar, was Bibliotheken in ihren Kommunen und an ihren Hochschulen zu leisten im Stande sind. Als serviceorientierte öffentliche Einrichtungen machen sie ihre Daten transparent, um aus dem Vergleich neben den Hinweisen für die interne Steuerung Argumentationshilfen für Verhandlungen mit ihren Trägern zu erhalten und sich innerhalb der kultur- und bildungspolitischen Landschaft zu profilieren. Seit 2006 haben insgesamt 520 Bibliotheken dieses Instrument genutzt, viele davon beteiligen sich jährlich. Mit dem BIX verfügen die Bibliotheken über ein Werkzeug, um das sie andere Kultureinrichtungen beneiden.

Die Leistungen von Bibliotheken publiziert das BIX-Magazin nicht nur in Zahlen: Was gute Praxis in Bibliotheken ist und wie sie gelingt, wird auch in ausgewählten Bibliotheksportraits vorgestellt. Welche digitalen Trends unser Leben und damit die Bibliotheksarbeit zukünftig verändern werden, beleuchtet das Schwerpunktthema Moderne Informationsgesellschaft. Der Vermittlung von Informationskompetenz kommt dabei eine Schlüsselrolle zu. Wie Bibliotheken ihren Nutzern den Zugang zu E-Books sichern wollen, lesen Sie im Artikel über die europaweite Kampagne „The Right to e-read”. Weitere Beiträge widmen sich den Themen „Kulturelle Bildung” und „Bestandserhaltung”.
(Aus dem Editorial von Dr. Frank Simon-Ritz,
Direktor der Universitätsbibliothek der Bauhaus-Universität Weimar
und Vorsitzender des Deutschen Bibliotheksverbands)


Alle Teilnehmer und Ergebnisse des BIX 2014 finden Sie unter www.bix-bibliotheksindex.de.

In gedruckter Form werden die Ergebnisse im BIX-Magazin publiziert.

Presseexemplare des BIX-Magazins und Kontakt:
Kathrin Hartmann
Deutscher Bibliotheksverband e.V. (dbv)
Koordinatorin des Kompetenznetzwerks für Bibliotheken (KNB)
Leitung Projekte und Programme
Tel: 030/644 98 99-15 – Fax: 030/644 98 99-29
www.bibliotheksverband.dewww.knb.bibliotheksverband.de

BIX - Der Bibliotheksindex, b.i.t.online Sonderheft, Ausgabe 2014
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BIX 2014 - Die Ergebnisse

2013


BIX - Der Bibliotheksindex 2013, b.i.t.online Sonderheft
BIX-Bibliotheksindex – der Leistungsvergleich 2013
Deutscher Bibliotheksverband präsentiert Ergebnisse des bundesweiten Leistungsvergleichs im Bibliotheksindex BIX.
    „Greif nach dem Mond - verfehlst du ihn,
    landest du immer noch zwischen den Sternen.”
    (Amerikanisches Sprichwort)

Frei nach diesem Sprichwort greifen im BIX 2013 280 Bibliotheken zwar nicht unbedingt nach dem Mond, aber zwischen Sternen landen sie trotzdem.

Sterne als Symbol für herausragende Leistungen kennt man bei Hotel- oder Restaurantbewertungen, als Auszeichnung für herausragende Bibliotheksarbeit sind sie ein Novum, das im BIX 2012 zum ersten Mal eingeführt wurde. Im Rückblick auf das Jahr 2012 hat dieses augenfällige Zeichen ein beachtliches Medienecho hervorgerufen. Schlagzeilen wie "Mit vier Sternen im Lese-Olymp" oder "Sterne am Bibliothekshimmel" lenkten die Aufmerksamkeit auf die Arbeit der jeweiligen Bibliothek vor Ort.

Wissenschaftliche und öffentliche Bibliotheken nutzten die Medienwirksamkeit der goldenen BIX-Sterne für Artikel in der lokalen Presse, die überregionale Presse wandte sich an die BIX- Redaktion in Berlin oder an die Redaktion der Deutschen Bibliotheksstatistik in Köln.

Auch die Reaktionen der Bibliotheken auf den neuen BIX bestätigen den eingeschlagenen Kurs. In einer Online-Befragung bewerteten die BIX-Teilnehmer den Wechsel von Ranglisten zu Leistungsgrup- pen mit gut bis sehr gut. Sehr positiv wird vermerkt, dass die gesamten Daten der Deutschen Bibliotheksstatistik nun als Grundlage der Berechnung dienen und somit eine Erweiterung des Referenzrahmens stattgefunden hat.

Eine spannende Frage des vorliegenden Heftes ist jedoch, wie sich das BIX-Rating nun im Zweijahresvergleich präsentiert. Daher laden wir Sie ein, sich über die Vergabe der diesjährigen BIX-Sterne zu informieren.

Alle Teilnehmer und Ergebnisse des BIX 2013 finden Sie unter www.bix-bibliotheksindex.de.

In gedruckter Form werden die Ergebnisse im BIX-Magazin publiziert.

Presseexemplare des BIX-Magazins und Kontakt:
Kathrin Hartmann
Deutscher Bibliotheksverband e.V. (dbv)
Koordinatorin des Kompetenznetzwerks für Bibliotheken (KNB)
Leitung Projekte und Programme
Tel: 030/644 98 99-15 – Fax: 030/644 98 99-29
www.bibliotheksverband.dewww.knb.bibliotheksverband.de

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2012


BIX - Der Bibliotheksindex 2012, B.I.T.online Sonderheft
BIX-Bibliotheksindex – der Leistungsvergleich 2012
Deutscher Bibliotheksverband präsentiert Ergebnisse des bundesweiten Leistungsvergleichs im Bibliotheksindex BIX.
Seit zwölf Jahren bietet der BIX einen fundierten Vergleich der Kennzahlen von Bibliotheken. In den vergangenen Jahren wurde der Index kontinuierlich verfeinert. Aber auch Gutes kann noch besser werden: Jetzt wurde sein Konzept grundlegend überarbeitet. Die neue Methodik, die Tabellen und Ergebnisse sind jetzt noch übersichtlicher, repräsentativer und differenzierter.

BIX-Teilnehmer und Ergebnisse 2012

2012 nehmen 172 Öffentliche und 77 Hochschulbibliotheken regulär am BIX teil. Dazu kommen alle 97 hauptamtlich geleiteten Öffentlichen Bibliotheken in Thüringen, die als Vorbereitung für einen Bibliotheksentwicklungsplan einmalig Daten geliefert haben. Insgesamt zählt der BIX also 346 Teilnehmer. Neben Thüringen sind dabei die Bundesländer Baden-Württemberg, Bayern und Nordrhein-Westfalen am stärksten vertreten.

Anhand der breiten Datenbasis wurden auch die statistischen Zusammenhänge zwischen den vier BIX-Dimensionen – Angebot, Nutzung, Effizienz und Entwicklung – genauer untersucht. Sie beantworten z.B. die Frage, ob die Effizienz einer Bibliothek mit ihrer Ressourcenausstattung zu tun hat oder wie ihre Entwicklungsfähigkeit und ihre Nutzung zusammen hängen.

Die Analyse zeigt: einen starken Zusammenhang gibt es zwischen der Angeboten einer Bibliothek und ihrer Nutzung, das heißt: je besser das Angebot der Bibliothek, je besser ihre Ausstattung mit Medien, Fläche, Personal und ihr Veranstaltungs- und Internetangebot, umso stärker wird sie von der Bevölkerung angenommen. Ein ähnlicher Zusammenhang gilt zwischen dem Entwicklungspotential einer Bibliothek und ihrer Nutzung.

Für das Indikatorenset des BIX spricht, dass sich kein Zusammenhang zwischen den Angeboten bzw. der Ausstattung einer Bibliothek und ihrem Ergebnis in der Dimension Effizienz ergibt. Eine Bibliothek schneidet im BIX also nicht schlechter ab, wenn sie mehr Ressourcen bekommt. Eine Beziehung gibt es jedoch zwischen Nutzung und Effizienz: höhere Nutzung (vor allem Besuche) lassen die Effizienz der Bibliothek im BIX steigen.

Alle Teilnehmer und Ergebnisse des BIX 2012 finden Sie unter www.bix-bibliotheksindex.de.

In gedruckter Form werden die Ergebnisse im BIX-Magazin publiziert.

Presseexemplare des BIX-Magazins und Kontakt:
Deutscher Bibliotheksverband e.V.
Ulla Wimmer, BIX-Redaktion, Tel: (030) 644 9899-15
wimmer@bibliotheksverband.de
www.bibliotheksverband.de - www.bibliotheksportal.de

BIX - Der Bibliotheksindex, B.I.T.online Sonderheft, Ausgabe 2012
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Das BIX-Magazin 2012 (ohne die Ergebnisse)

BIX 2012 - Die Ergebnisse

2011


BIX - Der Bibliotheksindex 2011, B.I.T.online Sonderheft
Bibliotheksranking 2011: 236 Bibliotheken im Vergleich
Deutscher Bibliotheksverband präsentiert Ergebnisse des bundesweiten Leistungsvergleichs im Bibliotheksindex BIX.
Zum zwölften Mal veröffentlicht der Deutsche Bibliotheksverband die Ergebnisse des Bibliotheksindex BIX, eines bundesweiten Kennzahlenvergleichs für Bibliotheken. Bei den Stadtbibliotheken erreichten die obersten Plätze - nach Größenklassen - die Bibliotheken in Dresden (Sachsen), Herten(Nordrhein-Westfalen), Biberach/Riß, Freiberg am Neckar und Abtsgmünd (alle Baden-Württemberg). Im Hochschulbereich führen die Bibliotheken der Universität Konstanz, der Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg und der Hochschule für Technik, Wirtschaft und Gestaltung Konstanz (ebenfalls Baden-Württemberg).

236 Einrichtungen, von der kleinen Gemeindebücherei bis zur Universitätsbibliothek, nahmen 2011 am BIX-Bibliotheksindex teil. Im BIX werden 17 Leistungsindikatoren zu Angeboten, Nutzung, Effizienz und Entwicklungspotential ermittelt und zu einer Rangliste zusammengefasst. Die Bibliotheken nutzen diese Ergebnisse, um ihre Stärken zu zeigen und Verbesserungspotential zu entdecken.

Deutlich wird in den Daten 2011 der Medienwandel in den Bibliotheken. Die Hälfte der Stadtbibliotheken im BIX bietet ihren Nutzerinnen und Nutzern die Möglichkeit, elektronische Medien (E-Books, Zeitschriften, Hörbücher oder Musik) herunterzuladen. Bundesweit sind es gut 200 Stadtbibliotheken, die dies ermöglichen. Die Hochschulbibliotheken im BIX investieren durchschnittlich 40% ihres Etats in elektronische Medien, der Anteil kann bei naturwissenschaftlichem Fächerprofil aber auch auf bis zu 80% steigen.

Gleichzeitig sind die Bibliotheken nach wie vor Publikumsmagneten. Über 100 Menschen besuchen z.B. die Stadtbibliothek Herten in jeder Öffnungsstunde.

Und in der Universitätsbibliothek Heidelberg wurden 2010 über 8.700 Studierende zu Recherchestrategien und Datenbanken geschult.

"Der BIX zeigt, dass Bibliotheken nicht nur flächendeckend Lese- und Informationskompetenz vermitteln, sondern mit ihren Angeboten zunehmend auch neue, mobile Nutzungsformen bedienen", sagt Monika Ziller, die Vorsitzende des Deutschen Bibliotheksverbands. „Dass die Besucherzahlen dabei noch steigen, spricht für die Bedeutung der Bibliotheken als soziale und kulturelle Treffpunkte in den Kommunen und als zentrale Lern- und Arbeitsorte an den Hochschulen."

Alle Teilnehmer und Ergebnisse des BIX 2011 finden Sie ab 13.07.2011 unter www.bix-bibliotheksindex.de.

In gedruckter Form werden die Ergebnisse im BIX-Magazin publiziert.

Presseexemplare des BIX-Magazins und Kontakt:
Deutscher Bibliotheksverband e.V.
Ulla Wimmer, BIX-Redaktion, Tel: (030) 644 9899-15
wimmer@bibliotheksverband.de
www.bibliotheksverband.de - www.bibliotheksportal.de

BIX - Der Bibliotheksindex, B.I.T.online Sonderheft, Ausgabe 2011
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2010

BIX - Der Bibliotheksindex 2010, B.I.T.online Sonderheft
Kundenservice und digitale Dienste im Blickpunkt:
Leistungsvergleich für Bibliotheken liegt vor
Deutscher Bibliotheksverband präsentiert die Ergebnisse des nationalen Leistungsvergleichs für Bibliotheken im Bibliotheksindex BIX.
270 Bibliotheken, darunter auch 17 aus Österreich, der Schweiz, Italien, Slowenien und Tschechien, stellten sich erneut einem umfangreichen Leistungstest im Bibliotheksindex BIX, dem deutschen Ranking für Stadt- und Hochschulbibliotheken. Die besten Stadtbibliotheken kommen aus Dresden, Göppingen, Biberach/Riß, Wittlich und Abtsgmünd. Bei den Hochschulbibliotheken führen die Universitätsbibliothek Heidelberg, die Bibliothek der Universität Konstanz und die Bibliothek der Hochschule für Technik, Wirtschaft und Gestaltung Konstanz die Ranglisten an.

Die Ergebnisse des BIX-Bibliotheksindex zeigen: Die Bibliotheken sind in Sachen digitale Dienstleistungen kompetente Partner. Stadt- und Hochschulbibliotheken versorgen in zunehmendem Maße ihre Kunden mit vielfältigen virtuellen Diensten.

Dabei fließen in Hochschulbibliotheken jährlich im Durchschnitt 30%, teilweise sogar bis zu 75% des Medienetats in elektronische Bestände. Elektronische Fachzeitschriften, E-books oder Datenbanken stehen den Kunden täglich für Studium, Forschung und Weiterbildung zur Verfügung. Doch die Bibliotheken sind keinesfalls nur virtuelle Räume: Die BIX-Ergebnisse zeigen gleichermaßen die hohe Bedeutung der Bibliotheken als reale Orte des Lernens und der Kommunikation. So kommen jede Woche rund 35.000 Besucher in die 23 Zweigstellen der Städtischen Bibliotheken Dresden. Und jeder zweite Studierende der HTWG Konstanz hat 2009 eine Schulung zur Informationskompetenz in der Bibliothek besucht.

"Bibliotheken gestalten die digitale Welt schon lange mit", kommentiert Monika Ziller, die Vorsitzende des Deutschen Bibliotheksverbands. "Der BIX zeigt eindrucksvoll ihre Stärke als populäre Bildungseinrichtungen und als Vermittler von Medien- und Informationskompetenz. Auch in wirtschaftlich schwierigen Zeiten darf diese Basis des Bildungssystems nicht wegbrechen."

BIX - der Bibliotheksindex
wurde 1999 erstmalig von der Bertelsmann Stiftung mit dem Deutschen Bibliotheksverband e.V. (dbv) durchgeführt und erscheint seither jährlich. 2005 übernahmen der dbv und das Hochschulbibliothekszentrum NRW (hbz) den BIX im Rahmen des Kompetenznetzwerks für Bibliotheken (KNB), dem Netzwerk für überregionale Bibliotheksaufgaben. Unterstützt wird der BIX von der Bertelsmann Stiftung, infas Institut für Sozialforschung, der Hochschule der Medien Stuttgart und der Zeitschrift B.I.T.online.

Der Deutsche Bibliotheksverband e.V. (dbv) Im Deutschen Bibliotheksverband e.V. (dbv) sind ca. 2.000 Bibliotheken aller Sparten und Größenklassen Deutschlands zusammengeschlossen. Der gemeinnützige Verein dient der Förderung des Bibliothekswesens und der Kooperation aller Bibliotheken. Sein Anliegen ist es, die Wirkung der Bibliotheken in Kultur und Bildung sichtbar zu machen und ihre Rolle in der Gesellschaft zu stärken. Zu den Aufgaben des dbv gehört auch die Förderung des Buches und des Lesens als unentbehrliche Grundlage für Wissenschaft und Information, sowie die Förderung des Einsatzes zeitgemäßer Informationstechniken.

BIX - Der Bibliotheksindex, B.I.T.online Sonderheft, Ausgabe 2010
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2009

BIX - Der Bibliotheksindex 2009, B.I.T.online Sonderheft
DAX sinkt, BIX steigt:
Leistungsbarometer der Bibliotheken liegt vor
Deutscher Bibliotheksverband präsentiert die Ergebnisse des bundesweiten Leistungsvergleichs für Bibliotheken im Bibliotheksindex BIX.
(07.Juli 2009) Der Name ist Programm: BIX – der Bibliotheksindex führt Kennzahlen aus 257 deutschen und österreichischen Bibliotheken in einem gemeinsamen Datenindex zusammen – ähnlich wie sein berühmter Namensvetter, der Deutsche Aktienindex DAX. Während jedoch die Werte der DAX-notierten Unternehmen in den letzten Monaten vorwiegend fallen, verzeichnen die BIX-Bibliotheken erneut Bestwerte in vielen Bereichen und demonstrieren damit die Bedeutung von Bibliotheken für den Bildungsstandort Deutschland. 177 Stadt- und 80 Hochschulbibliotheken in acht Größenklassen liefern ihre Daten für das Ranking des Deutschen Bibliotheksverbands (dbv).

In ihren jeweiligen Kategorien liegen die Bibliotheken in Abtsgmünd, Freiberg/Neckar, Biberach/Riß, Göppingen und Reutlingen (alle Baden-Württemberg) auf Platz 1. Spitzenreiter bei den Hochschulbibliotheken sind die Staats- und Universitätsbibliothek Göttingen (Niedersachsen) und die Bibliothek der Hochschule für Technik, Wirtschaft und Gestaltung Konstanz sowie die Bibliothek der Universität Konstanz (Baden-Württemberg).

Die BIX-Daten machen deutlich, wo die Stärken der teilnehmenden Bibliotheken liegen, zeigen aber auch Defizite und Verbesserungsmöglichkeiten auf und weisen auf fehlende Ressourcen hin. Dies unterstützt die Bibliotheken bei der Verbesserung ihrer Dienstleistungen und liefert eine handfeste Basis für Qualitätsanalysen. Leistungsorientierung und Transparenz haben in Bibliotheken ihren festen Platz: bereits zum 10. Mal erscheint 2009 der BIX für Öffentliche Bibliotheken; die wissenschaftlichen Bibliotheken wurden zum sechsten Mal gerankt. Die Teilnahme ist freiwillig. Der BIX vergibt Rangplätze und Punkte in vier „Dimensionen“: Angebote, Nutzung, Effizienz und Entwicklung. Aus 17 Indikatoren ergibt sich ein differenziertes Bild der teilnehmenden Bibliotheken:

So besuchte 2008 jeder der 112.000 Einwohner von Reutlingen rechnerisch sechs bis sieben Mal die Stadtbibliothek. Die Bibliothek in Freiberg ersetzte gut ein Viertel ihres Bestandes durch aktuelle Medien. Ein Drittel der Finanzierung der SUB Göttingen stammt aus Drittmittelprojekten, was die hohe Innovationskraft dieser Bibliothek belegt. Und die beiden Spitzenreiter aus Konstanz investieren je ca. 40% ihres gesamten Erwerbungsetats in elektronische Medien - e-Books, Datenbanken und elektronische Zeitschriften. „Der BIX demonstriert die Spitzenleistungen in vielen Bibliotheken“ kommentiert die Vorsitzende des Deutschen Bibliotheksverbands, Prof. Dr. Gabriele Beger. „Es ist notwendig, diese Stärken auch zukünftig durch ausreichende Personal- und Medienetats zu sichern.“

Alle Teilnehmer und Ergebnisse des BIX finden Sie ab 07.07.2009 unter www.bix-bibliotheksindex.de.

Die BIX-Ergebnisse erscheinen außerdem gedruckt im BIX-Magazin, einem Sonderheft der Zeitschrift B.I.T.online.

Presseexemplare des BIX-Magazins und Kontakt:
Deutscher Bibliotheksverband e.V.
Ulla Wimmer - Koordinatorin des Kompetenznetzwerks für Bibliotheken
Tel: (030) 644 9899-15,
Mobil: (0151) 222 273 62
e-mail: wimmer@bibliotheksverband.de
www.bibliotheksverband.de
www.bibliotheksportal.de

BIX - Der Bibliotheksindex, B.I.T.online Sonderheft, Ausgabe 2009
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2008

BIX - Der Bibliotheksindex 2008, B.I.T.online Sonderheft
Effizient und leistungsstark: die besten Bibliotheken Deutschlands
Der Deutsche Bibliotheksverband stellt die aktuellen Zahlen zur Leistungsmessung im BIX-Bibliotheksindex vor
Konkurrenz belebt das Geschäft. Auch Bibliotheken haben das längst erkannt und scheuen sich nicht, ihre Leistungsfähigkeit mit der Teilnahme am bundesweiten Bibliotheksranking BIX unter Beweis zu stellen. Als Bildungs- und Freizeitpartner, Informationsvermittler und attraktive Orte gesellschaftlichen Lebens messen sich mehr als 250 Öffentliche und wissenschaftliche Bibliotheken in acht Größen- oder Fachklassen. An der Spitze der Stadtbibliotheken liegen dabei in diesem Jahr die Bibliotheken in Würzburg (Bayern), Ludwigsburg, Biberach, Abtsgmünd (alle Baden-Württemberg) und Wittlich (Rheinland-Pfalz). Die besten Hochschulbibliotheken finden sich an den Universitäten in Göttingen (Niedersachsen) und Konstanz (Baden-Württemberg) sowie an den Hochschulen Bonn-Rhein-Sieg (Nordrhein-Westfalen) und Zwickau (Sachsen).
Alle Ergebnisse des BIX wurden jetzt im BIX-Magazin veröffentlicht.

BIX - Der Bibliotheksindex, B.I.T.online Sonderheft, Ausgabe 2008
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2007

BIX - Der Bibliotheksindex 2007, B.I.T.online Sonderheft
Rangliste der besten Bibliotheken Deutschlands liegt vor
Der Deutsche Bibliotheksverband präsentiert die aktuellen Ergebnisse des bundesweiten Leistungsvergleichs der Bibliotheke.
      Wie bewähren sich Bibliotheken als Informations-vermittler, Bildungspartner oder Treffpunkte für Information und Kommunikation?
      168 Stadtbibliotheken und 76 Hochschul-bibliotheken wollten es wissen: sie stellten sich 2007 erneut dem Leistungsvergleich im Bibliotheksindex BIX. In acht Kategorien ermittelt der BIX eine Rangliste der erfolgreichsten Bibliotheken Deutschlands.
      Bei den Stadtbibliotheken liegen - je nach Einwohnerzahl - die Bibliotheken in Dresden, Rosenheim, Biberach, Freiberg am Neckar und Abtsgmünd an der Spitze.
      Die Hochschulbibliotheken werden von der Bibliothek der Fachhochschule Regensburg, der Universitätsbibliothek Mannheim und der Niedersächsischen Staats- und Universitäts-bibliothek Göttingen angeführt.
      Alle Ergebnisse des BIX wurden jetzt im BIX-Magazin veröffentlicht.

BIX - Der Bibliotheksindex, B.I.T.online Sonderheft, Ausgabe 2007
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2006

BIX-Magazin 2006
Bibliotheken werden sichtbar!!
Der Bibliotheksvergleich mit fast 300 teilnehmenden Bibliotheken, ein Interview mit Bundesbildungsministerin Annette Schavan und vieles mehr lesen Sie im BIX-Magazin 2006!

Erschienen im Juni 2006.

Hier als PDF ohne Tabellen online frei abrufbar.

Die Tabellen finden Sie in der gedruckten Ausgabe. Hier beim Verlag zu bestellen.

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