Advancing Open Science through institutional action

Insights from the European Organization for Nuclear Research (CERN)
Antonia Winkler, Merten Dahlkemper, Anne Gentil-Beccot,
Pia Kretschmar, Micha Moskovic, Kamran Naim
Credit: CERN

Open Science approach at CERN; Incentives, Policies and Infrastructures constitute central overarching challenges that impact the meaningful open release of all research outputs.
Da sich die wissenschaftliche Praxis zunehmend in Richtung datenintensiver
und kollaborativer Forschungsmethoden entwickelt, ändern sich auch die Bedürfnisse der Forschenden an Informationen und digitaler Infrastruktur. Open Science ist zu einer zentralen Strategie geworden, um diesen Wandel zu unterstützen und eine größere Vernetzung und Transparenz innerhalb und zwischen den Disziplinen zu fördern.
Akademische Bibliotheken und Informationszentren spielen als etablierte Zentren für Informationsmanagement eine immer wichtigere Rolle bei der Förderung von Open Science durch die Bereitstellung von Dienstleistungen, Infrastruktur und Beratung.
Dieser Beitrag beschreibt, wie Open Science in die institutionellen Strukturen der Europäischen Organisation für Kernforschung (CERN) integriert wurden, wobei ein besonderer Schwerpunkt auf der Rolle des Dienstes für Wissenschaftliche Informationen (Scientific Information Service, SIS) innerhalb dieser institutionellen Veränderungen liegt.