23. Januar 2018
  NEWS

Prof. em. Dr. Leo Montada referiert über Stress, Burnout und Depression
und deren Bewältigung bei "Geisteswissenschaft im Dialog"

Der frühere Direktor des Leibniz-Zentrums für Psychologische Information und Dokumentation (ZPID) in Trier, Prof. em. Dr. Leo Montada, hält am 28. September auf der Veranstaltung "Ein Leben auf Standby: Die modernen Volksleiden Stress, Burnout und Depression" in der Reihe "Geisteswissenschaft im Dialog" einen Vortrag über Kompetenzen bei der Bewältigung von Belastungen.

(zpid) Die Veranstaltungsreihe "Geisteswissenschaft im Dialog" ist ein vom Bundesministerium für Bildung und Forschung gefördertes gemeinsames Projekt der Union der deutschen Akademien der Wissenschaften, der Stiftung Deutsche Geisteswissenschaftliche Institute im Ausland und der Leibniz-Gemeinschaft. Die Reihe beteiligt sich am "Wissenschaftsjahr 2011 – Forschung für unsere Gesundheit" unter anderem mit einer Veranstaltung zu den aktuellen Volksleiden Stress, Burnout und Depression, die am 28. September in Berlin-Mitte auf der MS Wissenschaft stattfindet.

Belastungen wie Termin- und Leistungsdruck können ohne Entspannungsphasen zu chronischem Stress führen, welcher wiederum Krankheitsbilder wie Erschöpfungszustände, Burnout und Depressionen mit bedingen kann. Vor dem Hintergrund hoher Fehlzeiten bei Arbeitnehmern durch diese psychisch bedingten Krankheiten, werden hierfür Ursachen, Vorbeugungsmaßnahmen und Behandlungskonzepte erörtert. Im Anschluss an die ungefähr einstündige Podiumsdiskussion zwischen Prof. Dr. med. Ulrich Hegerl (Klinik und Poliklinik für Psychiatrie und Psychotherapie am Universitätsklinikum Leipzig), Prof. Dr. Herbert Heuer (Leibniz-Institut für Arbeitsforschung) und Prof. em. Dr. Leo Montada (Universitäten Konstanz, Trier) erfolgt eine offene Diskussion mit dem Publikum.

Weitere Informationen: http://www.geisteswissenschaft-im-dialog.de/


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