23. Januar 2018
  NEWS

Ausbau des Jewish Studies Programms bei De Gruyter

Kooperationen mit dem Moses Mendelssohn Zentrum und mit Magnes Press

De Gruyter baut seinen Schwerpunkt Jewish Studies im geisteswissenschaftlichen Programm des Verlags aus und hat dazu zwei Verträge mit bedeutenden Kooperationspartnern unterzeichnet.

Gemeinsam mit dem Moses Mendelssohn Zentrum in Potsdam wird ab 2012 die Reihe "Europäisch-jüdischen Studien" publiziert. Die Reihe umfasst drei Unterreihen: „Beiträge“, „Kontroversen“ und „Editionen“. Als erster, für April angekündigter Band, wird der von vielen "Salon-Forschern" lange erwartete Titel von Hannah-Lotte Lund "Der Berliner jüdische Salon um 1800" erscheinen.

Das Moses Mendelssohn Zentrum hat soeben sein 20-jähriges Bestehen feiern können und damit seine Bedeutung als erstklassige außeruniversitäre Forschungsstätte unterstrichen.

Mit Magnes Press, dem Universitätsverlag der Hebrew University in Jerusalem beginnt De Gruyter seine Zusammenarbeit ebenfalls 2012. Magnes Press genießt einen einzigartigen Ruf in der israelischen wissenschaftlichen Community und besitzt eine bis ins Jahr 1929 zurückreichende Tradition. Hai Tsabar, CEO bei Magnes Press, sieht in der Partnerschaft eine große Chance, die erstklassige Forschung aus Israel durch De Gruyters weltweit betriebenes Marketing einem breiten, internationalen Publikum in Print und digital zugänglich zu machen.

“Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit mit Magnes Press und dem Moses Mendelssohn Zentrum, denn durch die Partnerschaften gewinnt unser starkes Programm im Bereich Jewish Studies erstklassige neue Inhalte“, sagt Dr. Anke Beck, Vice President Humanities bei De Gruyter. „Diese Inhalte, die wir einerseits auf unserer neuen Plattform integrieren, anderseits über unseren internationalen Vertrieb global verbreiten, macht unser Programm noch attraktiver für Autoren und Wissenschaftler in aller Welt.“

http://www.degruyter.com/


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