22. Oktober 2018
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Zurück in die Zukunft –
Die Uhren dürfen bei E-Books nicht 50 Jahre zurückgedreht werden

Deutscher Bibliotheksverband fordert Gleichstellung von E-Books und gedruckten Büchern

Der Deutsche Bibliotheksverband e.V. (dbv) begrüßt die zunehmende Verbreitung von E-Books in Öffentlichen Bibliotheken als sinnvolle Erweiterung zu klassischen gedruckten Büchern. Mehr als 500 Bibliotheken – das entspricht 25 % der hauptamtlich geleiteten Öffentlichen Bibliotheken in Deutschland – verleihen E-Books an Ihre Kunden. Mit zunehmender Sorge beobachtet der Bibliotheksverband jedoch, dass Verlage verstärkt versuchen, Bibliotheken aus dem Markt der elektronischen Bücher auszuschließen, indem sie entweder gar keine Angebote an Bibliotheken machen oder Preise verlangen, die jene für das gedruckte Buch um ein Vielfaches übersteigen.

Die vollständige Pressemitteilung, den „Bericht zur Lage der Bibliotheken 2012“ und das Positionspapier „Gleichstellung von gedruckten Büchern und E-Books“ des Deutschen Bibliotheksverbandes e.V. erhalten Sie unter folgendem Link:

http://bit.ly/qHhntP

www.bibliotheksverband.de


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