23. Juni 2024
  WEITERE NEWS
Aktuelles aus
L
ibrary
Essentials

In der Ausgabe 3/2024 (Mai-Juni 2024) lesen Sie u.a.:

  • KI verursacht immer mehr Besorgnis bei Kreativen, Arbeit­nehmern – und Hochschulen
  • Audio-Nutzung in Deutschland: Weniger Radio, mehr Podcasts, mehr Streaming – Bibliotheken noch zurückhaltend
  • Neue wissenschaftliche Zeitschriften: Ein internationaler Überblick
  • Künstliche Intelligenz: Wie sie die Arbeits­märkte revolutioniert und wer davon profitiert
  • Übersicht der europäischen institutionellen Verlagslandschaft: Einblicke aus der DIAMAS-Umfrage
  • Google Scholar unter der Lupe: Eine Analyse der Anfälligkeit für Manipulationen
  • Welche Vorteile haben digitale Ausstellungen von wissenschaftlichen Bibliotheken?
  • Generation Z entdeckt die Liebe zum physischen Buch: Lesen ist sexy
u.v.m.
  fachbuchjournal
Ausgabe 6 / 2023

BIOGRAFIEN
Vergessene Frauen werden sichtbar

FOTOGRAFIE
„In Lothars Bücherwelt walten magische Kräfte.“
Glamour Collection, Lothar Schirmer, Katalog einer Sammlung

WISSENSCHAFTSGESCHICHTE
Hingabe an die Sache des Wissens

MUSIK
Klaus Pringsheim aus Tokyo
Ein Wanderer zwischen den Welten

MAKE METAL SMALL AGAIN
20 Jahre Malmzeit

ASTRONOMIE
Sonne, Mond, Sterne

LANDESKUNDE
Vietnam – der aufsteigende Drache

MEDIZIN | FOTOGRAFIE
„Und ja, mein einziger Bezugspunkt
bin ich jetzt selbst“

RECHT
Stiftungsrecht und Steuerrecht I Verfassungsrecht I Medizinrecht I Strafprozessrecht

uvm

Zurück in die Zukunft –
Die Uhren dürfen bei E-Books nicht 50 Jahre zurückgedreht werden

Deutscher Bibliotheksverband fordert Gleichstellung von E-Books und gedruckten Büchern

Der Deutsche Bibliotheksverband e.V. (dbv) begrüßt die zunehmende Verbreitung von E-Books in Öffentlichen Bibliotheken als sinnvolle Erweiterung zu klassischen gedruckten Büchern. Mehr als 500 Bibliotheken – das entspricht 25 % der hauptamtlich geleiteten Öffentlichen Bibliotheken in Deutschland – verleihen E-Books an Ihre Kunden. Mit zunehmender Sorge beobachtet der Bibliotheksverband jedoch, dass Verlage verstärkt versuchen, Bibliotheken aus dem Markt der elektronischen Bücher auszuschließen, indem sie entweder gar keine Angebote an Bibliotheken machen oder Preise verlangen, die jene für das gedruckte Buch um ein Vielfaches übersteigen.

Die vollständige Pressemitteilung, den „Bericht zur Lage der Bibliotheken 2012“ und das Positionspapier „Gleichstellung von gedruckten Büchern und E-Books“ des Deutschen Bibliotheksverbandes e.V. erhalten Sie unter folgendem Link:

http://bit.ly/qHhntP

www.bibliotheksverband.de