24. Juni 2024
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Aktuelles aus
L
ibrary
Essentials

In der Ausgabe 3/2024 (Mai-Juni 2024) lesen Sie u.a.:

  • KI verursacht immer mehr Besorgnis bei Kreativen, Arbeit­nehmern – und Hochschulen
  • Audio-Nutzung in Deutschland: Weniger Radio, mehr Podcasts, mehr Streaming – Bibliotheken noch zurückhaltend
  • Neue wissenschaftliche Zeitschriften: Ein internationaler Überblick
  • Künstliche Intelligenz: Wie sie die Arbeits­märkte revolutioniert und wer davon profitiert
  • Übersicht der europäischen institutionellen Verlagslandschaft: Einblicke aus der DIAMAS-Umfrage
  • Google Scholar unter der Lupe: Eine Analyse der Anfälligkeit für Manipulationen
  • Welche Vorteile haben digitale Ausstellungen von wissenschaftlichen Bibliotheken?
  • Generation Z entdeckt die Liebe zum physischen Buch: Lesen ist sexy
u.v.m.
  fachbuchjournal
Ausgabe 6 / 2023

BIOGRAFIEN
Vergessene Frauen werden sichtbar

FOTOGRAFIE
„In Lothars Bücherwelt walten magische Kräfte.“
Glamour Collection, Lothar Schirmer, Katalog einer Sammlung

WISSENSCHAFTSGESCHICHTE
Hingabe an die Sache des Wissens

MUSIK
Klaus Pringsheim aus Tokyo
Ein Wanderer zwischen den Welten

MAKE METAL SMALL AGAIN
20 Jahre Malmzeit

ASTRONOMIE
Sonne, Mond, Sterne

LANDESKUNDE
Vietnam – der aufsteigende Drache

MEDIZIN | FOTOGRAFIE
„Und ja, mein einziger Bezugspunkt
bin ich jetzt selbst“

RECHT
Stiftungsrecht und Steuerrecht I Verfassungsrecht I Medizinrecht I Strafprozessrecht

uvm

Deutscher Bibliotheksverband fordert Aufhebung
des Planungsstopps für den Neubau des Stadtarchivs
und der Kunst- und Museumbibliothek Köln

Der Deutsche Bibliotheksverband (dbv) appelliert an den Kölner Stadtrat, den Neubau am Eifelwall für das Historische Archiv und die Kunst- und Museumsbibliothek wie bisher geplant weiter zu verfolgen.

Der Vorsitzende des dbv Dr. Frank Simon-Ritz erklärte: „Der geplante Antrag für den Stadtrat, womit die Kunst- und Museumsbibliothek aus dem Neubau am Eifelwall ausgeschlossen werden soll, bis hin zur Aufteilung auf andere Einrichtungen, d.h. Zerschlagung und Schließung der Kunst- und Museumsbibliothek ist bestürzend. Eine jahrzehntelang gewachsene und mit öffentlichen Geldern geförderte Einrichtung und Wissenschaftsstruktur würde unwiederbringlich zerstört.“

Die Bibliothek hat große Verdienste als überregional, ja international bekannte Forschungsbibliothek, aber auch als regionale Kultur- und Bildungseinrichtung erworben. Mit einer Einstellung der bibliothekarischen Arbeit ginge ein erheblicher Schaden für die wissenschaftliche Beschäftigung mit den in der Bibliothek besonders gepflegten Fachgebieten der Modernen Kunst und Fotografie einher. Auch das Kulturleben von Stadt und Region erlitte massive Einbußen. Nicht zuletzt würde – übergreifend betrachtet - ein wichtiger Knoten im Netz der wissenschaftlichen Informationsversorgung in Deutschland zerschlagen und qualifizierte Mitarbeiter in die Arbeitslosigkeit entlassen.

www.bibliotheksverband.de
www.knb.bibliotheksverband.de