18. Oktober 2021
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In der Ausgabe 6/2021 (September 2021) lesen Sie u.a.:

  • KI, Expertensysteme und Roboter für die Bibliothek
  • Aus Widersprüchen lernen, um das Konzept der Bibliothek als Ort umzusetzen
  • Virtuelle Lesesäle und Lehrräume
    als neue Zugangsmöglichkeiten
    zu analogen Sammlungen
  • Non-Fungible Tokens (NFTs) als neues Sammelgebiet für Bibliotheken?
  • Einsatzmöglichkeiten von Künstlicher Intelligenz beim Schreiben von wissenschaftlichen Texten
  • Chancen und Vorteile durch Smart Cities
u.v.m.
  fachbuchjournal
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Ausgabe 5 / 2021

VERLAGE
„Uns eint die Liebe zum Buch“ – Verlagsgeschichte und -geschichten

VOLKSWIRTSCHAFT
China, Demo­gra­phischer Wandel, Kapitalismus und Migration

LANDESKUNDE
China | Japan | Indien | Indonesien | Iran

RECHT
u.a. Arbeitsrecht | Bank- und Kapitalmarktrecht | Infektionsschutzgesetz

uvm

Das Speyerer Evangelistar

Meisterwerk der Buchmalerei als Meisterwerk der Faksimilierung

Das Speyerer Evangelistar stammt aus den Jahren um 1220 und gehört zu den schönsten Werken der deutschen Buchkunst der Romanik. Es ist eine der wertvollsten Handschriften der Badischen Landesbibliothek. Berühmt ist die Handschrift für ihren kostbaren Goldschmiede-Einband aus über 150 Einzelelementen sowie für ihre goldstrahlenden Miniaturen und Initialen. Aus konservatorischen Gründen darf die Handschrift jedoch nicht mehr geöffnet gezeigt werden.

Der Quaternio-Verlag Luzern hat nun ein originalgetreues Faksimile hergestellt, das die Pracht der Handschrift für die Öffentlichkeit zugänglich macht. Die Ausstellung „Das Speyerer Evangelistar. Meisterwerk der Buchmalerei als Meisterwerk der Faksimilierung” zeigt das Faksimile sowie die aufwändigen technischen und handwerklichen Schritte, die zur Entstehung notwendig waren. Immenses Fachwissen und modernste 3D-Technologie ermöglichen, dass der Besucher die prachtvolle Handschrift nun (fast) wie im Original bestaunen kann. Das Faksimile ermöglicht dabei einen besonders plastischen Eindruck der Buchkunst des Spätmittelalters.

Von Mittwoch, 15. Mai, bis Samstag, 18. Mai, wird das Original in der Ausstellung präsentiert. Gezeigt wird der prunkvolle Goldschmiedeeinband. So kann der Besucher das Faksimile mit dem Original vergleichen - eine seltene Gelegenheit, die sich Kunstkenner, Geschichtsinteressierte und Bibliophile nicht entgehen lassen sollten!

Eine Ausstellung in Zusammenarbeit mit dem Quaternio Verlag Luzern.