16. Oktober 2018
  NEWS

TU München stellt die Scanner im Fernleihsystem auf Bookeye® 4 um
und sichert damit die nahtlose Integration
in die bewährte Architektur des Liefersystems

Wuppertal: In vielen Bibliotheksstandorten der Technischen Universität München (TUM) gehen Anfang Juni 2013 zeitgleich 9 neue Bookeye® 4 Buchscanner-Arbeitsplätze an den Start. Damit erhält die bayerische Exzellenz-Universität eine leistungsfähige und zukunftssichere Hardware.

Auswirkungen auf den laufenden Betrieb durch die Umstellung sind nicht zu erwarten, denn die neuen Bookeye® 4 Scanner lassen sich schnell und problemlos in die bestehende Soft- und Hardwarearchitektur integrieren.

Im Mittelpunkt steht die besonders buchschonende Verarbeitung durch den Bookeye® 4 V2 Professional. Seit 2007 nutzt die TUM das webbasierte Dokumentenliefersystems MyBib eDoc® von der Firma ImageWare. Das Rückgrat dieses Workflows bilden die vor über zehn Jahren installierten Bookeye®-Scanner der ersten Generation, die in München und auch an den Forschungsstandorten Garching und Weihenstephan eingesetzt werden.

Hauptmerkmale des Bookeye® 4 Buchscanners sind Robustheit, Langlebigkeit und die hohe Qualität der Scans. Die Vorlage wird auf einer V-förmigen Buchwippe mit einem Öffnungswinkel von bis zu 120° oder ganz flach aufgelegt. Die Spezialkamera tastet die Vorlage mit hoher Geschwindigkeit ab. Obwohl die Blätter dabei niemals ganz plan liegen, gleicht der High-Tech-Scanner den Kurvenverlauf gewölbter Zeilen ebenso aus wie Unschärfe infolge unterschiedlicher Abstände zwischen Kamera und Papier.

Der Bookeye® 4 hat sich inzwischen mit über 1000 Installationen als kompakter, einfach zu bedienender, schneller und kostengünstiger Buchscanner bewährt.

www.bookeye.de


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