18. Oktober 2021
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In der Ausgabe 6/2021 (September 2021) lesen Sie u.a.:

  • KI, Expertensysteme und Roboter für die Bibliothek
  • Aus Widersprüchen lernen, um das Konzept der Bibliothek als Ort umzusetzen
  • Virtuelle Lesesäle und Lehrräume
    als neue Zugangsmöglichkeiten
    zu analogen Sammlungen
  • Non-Fungible Tokens (NFTs) als neues Sammelgebiet für Bibliotheken?
  • Einsatzmöglichkeiten von Künstlicher Intelligenz beim Schreiben von wissenschaftlichen Texten
  • Chancen und Vorteile durch Smart Cities
u.v.m.
  fachbuchjournal
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Ausgabe 5 / 2021

VERLAGE
„Uns eint die Liebe zum Buch“ – Verlagsgeschichte und -geschichten

VOLKSWIRTSCHAFT
China, Demo­gra­phischer Wandel, Kapitalismus und Migration

LANDESKUNDE
China | Japan | Indien | Indonesien | Iran

RECHT
u.a. Arbeitsrecht | Bank- und Kapitalmarktrecht | Infektionsschutzgesetz

uvm

Ein zweiter funke(l)nder Bücherbus für Stuttgart –
EasyCheck erhält Zuschlag für RFID für Moritz2

Im Oktober 2013 startet der zweite Bücherbus der Stadtbibliothek Stuttgart, „Moritz2“, zu seiner ersten Tour – mit Verbuchungstechnik von EasyCheck! Als erster und bislang einziger RFID-Anbieter hat das Göppinger ekz-Tochterunternehmen Selbstverbuchungsplätze in einem Bücherbus eingebaut. 2009 stattete EasyCheck bereits „Max2“ mit RFID aus.

Die EasyCheck-Verbuchungssoftware läuft sowohl bei „Max2“ als auch bei „Moritz2“ nicht auf den Laptops im Bus, sondern wird über eine drahtlose UMTS-Datenübertragung von einem Terminalserver abgerufen. Lokal installiert ist nur die Software zum Auslesen der RFIDTransponder-Etiketten.

Sämtliche datenbankgestützte Programme wie etwa das Bibliothekssystem oder der SIP/2- Server laufen auf dem zentralen Terminalserver und werden den Laptops als veröffentlichte Applikationen zur Verfügung gestellt. Vernetzt mit dem Gesamtsystem werden alle Vorgänge schnell und in Echtzeit eingespielt. Wenn der Kunde nach der Ausleihe via Internet im WebOPAC nachsieht, ist in seinem Benutzerkonto bereits alles verbucht – selbst wenn der Bus noch unterwegs ist.

Insgesamt sind für die Leser zwei in die Möblierung integrierte Selbstverbuchungsplätze sowie zwei Personalarbeitsplätze mit abgeschirmtem Verbuchungsfach geplant. Abgerundet wird die Installation durch das interne Netzwerk im Bus, das es dem Personal ermöglicht, am internen Arbeitsplatz den Zustand der Automaten zu überwachen und dort auch Vormerkbelege für soeben am Selbstverbucher zurückgegebene Medien zu erhalten.

Die Ausstattung von Bücherbussen stellt eine große Herausforderung dar. Nicht nur die technische Anbindung, sondern auch die äußerst begrenzten Platzverhältnisse und die Anpassung an die Gesamtgestaltung erfordern Fachwissen und Erfahrung. Doch EasyCheck, das flexibelste RFID-Unternehmen der Bibliotheksbranche, bringt rollende Bibliotheken gut gerüstet auf den Weg. Und so werden in Stuttgart „Max2 und Moritz2“ den Bürgern ihrem Namen zum Trotz keine Streiche spielen, sondern einen hervorragenden mobilen Service bieten.

www.easycheck.org