21. April 2024
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Essentials

In der Ausgabe 2/2024 (März 2024) lesen Sie u.a.:

  • „Need to have”
    statt „nice to have”.
    Die Evolution
    der Daten in der Forschungsliteratur
  • Open-Access-Publikationen: Schlüssel zu höheren Zitationsraten
  • Gen Z und Millennials lieben
    digitale Medien UND Bibliotheken
  • Verliert Google seinen Kompass?
    Durch SEO-Spam werden
    Suchmaschinen zum Bingospiel
  • Die Renaissance des gedruckten Buches: Warum physische Bücher in der digitalen Welt relevant bleiben
  • KI-Halluzinationen: Ein Verwirrspiel
  • Die Technologie-Trends des Jahres 2024
  • KI-Policies und Bibliotheken: Ein globaler Überblick und Handlungsempfehlungen
  • Warum Bücherklauen aus der Mode gekommen ist
u.v.m.
  fachbuchjournal
Ausgabe 6 / 2023

BIOGRAFIEN
Vergessene Frauen werden sichtbar

FOTOGRAFIE
„In Lothars Bücherwelt walten magische Kräfte.“
Glamour Collection, Lothar Schirmer, Katalog einer Sammlung

WISSENSCHAFTSGESCHICHTE
Hingabe an die Sache des Wissens

MUSIK
Klaus Pringsheim aus Tokyo
Ein Wanderer zwischen den Welten

MAKE METAL SMALL AGAIN
20 Jahre Malmzeit

ASTRONOMIE
Sonne, Mond, Sterne

LANDESKUNDE
Vietnam – der aufsteigende Drache

MEDIZIN | FOTOGRAFIE
„Und ja, mein einziger Bezugspunkt
bin ich jetzt selbst“

RECHT
Stiftungsrecht und Steuerrecht I Verfassungsrecht I Medizinrecht I Strafprozessrecht

uvm

ZB MED mit TOTAL E-QUALITY Prädikat ausgezeichnet
Engagement für Chancengleichheit zum zweiten Mal gewürdigt

Bereits zum zweiten Mal ist die Deutsche Zentralbibliothek für Medizin (ZB MED) mit dem TOTAL E-QUALITY Prädikat ausgezeichnet worden. Der Verein TOTAL E-QUALITY Deutschland e.V. bestätigt damit, dass sich die ZB MED in ihrer Personal- und Organisationspolitik erfolgreich für Chancengleichheit einsetzt.

Das TOTAL E-QUALITY Prädikat wird vom Verein TOTAL E-QUALITY Deutschland e.V. vergeben. Eine unabhängige Jury prüft die Bewerbungsunterlagen im Auftrag des Vereins und entscheidet über die Vergabe. Ausschlaggebendes Kriterium ist, dass die Organisationen einen erfolgreichen Konsens zwischen wirtschaftlichen Belangen und den Interessen der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mittels geeigneter Personalstrategien zur Umsetzung von Chancengleichheit erzielen. Das Prädikat wird für drei Jahre verliehen.

Danach erfolgt eine erneute Auszeichnung, wenn die wiederholte Bewerbung belegt, dass der Weg zur Chancengleichheit nachhaltig ist und weitere Fortschritte erzielt wurden. Dies konnte die ZB MED mit der erneuten Auszeichnung in diesem Jahr unter Beweis stellen.

„Wir sind stolz darauf, dass wir jetzt erneut mit dem TOTAL E-QUALITY Prädikat ausgezeichnet wurden“, sagt Ulrich Korwitz, Direktor der ZB MED. „Denn das Prädikat würdigt unser stetiges Engagement für Chancengleichheit, das wir auch in Zukunft immer weiter voranbringen werden“.

Um eine gleichberechtigte Teilhabe beider Geschlechter am Erwerbsleben zu erreichen, fördert die ZB MED über verschiedene Maßnahmen gezielt die Vereinbarkeit von Beruf und individueller Lebensführung. Zu diesen Maßnahmen zählen qualifizierte Teilzeitstellen und Job-Sharing, die Möglichkeit zu flexibler Arbeitszeitgestaltung sowie zur Telearbeit und Home-Office, eine Kindernotfallbetreuung sowie die Unterstützung beim beruflichen Wiedereinstieg nach einer Beurlaubung. Darüber hinaus engagiert sich die ZB MED seit drei Jahren beim Boys’Day und bietet überdurchschnittlich viele Fort- und Weiterbildungsmöglichkeiten oder eine „Aktive Pause“, Massagen und Qigong zur Erhaltung der eigenen Gesundheit an. Auch die Möglichkeit zur berufsbezogenen Supervision ist gegeben.

Hintergrund-Information: die Deutsche Zentralbibliothek für Medizin (ZB MED) Die ZB MED ist eine unabhängige und überparteiliche, öffentliche Einrichtung. In den 40 Jahren ihres Bestehens hat sie sich zur weltweit größten Fachbibliothek für die Fächerkombination Medizin, Gesundheit, Ernährung, Umwelt und Agrar entwickelt. Neben der klassischen Literaturversorgung engagiert sich die ZB MED in verschiedenen Projekten zur Entwicklung, Erschließung, Vermittlung und Publikation elektronischer Literatur, Primärdaten und Forschungsergebnissen. Zu den Projekten der ZB MED gehören unter anderem die semantikbasierten Suchportale MEDPILOT und GREENPILOT. Darüber hinaus engagiert sich die zentrale Fachbibliothek mit den Standorten Köln und Bonn für einen freien Zugang zu wissenschaftlicher Fachliteratur (Open Access) – unter anderem über ihr Portal German Medical Science (gms). Die ZB MED ist eine wissenschaftliche Informationsinfrastruktureinrichtung der Leibniz-Gemeinschaft und ein unverzichtbarer Teil des Wissenschaftsstandorts Deutschland.

http://www.zbmed.de/de/ueber-uns/chancengleichheit.html