23. Oktober 2021
  LESETIPPS bei b.i.t.online
  WEITERE NEWS
 
Aktuelles aus
L
ibrary
Essentials
[+]
[X]

In der Ausgabe 7/2021 (Oktober 2021) lesen Sie u.a.:

  • Die idealen Eigen­schaften für die Arbeit in Bibliotheken in Zeiten des Wandels
  • Preprints haben durch COVID-19 einen enormen Aufschwung erfahren
  • Die Auswirkungen von COVID-19 auf Wissenschaftliche Bibliotheken
  • Studie zur erwarteten Rolle von KI in Bibliotheken und Museen
  • Untersuchung zur Gleichstellung in kanadischen Wissenschaftlichen Bibliotheken
  • Wie oft werden Enzyklopädien heute in wissenschaftlichen Arbeiten zitiert?
u.v.m.
  fachbuchjournal
[+]
[X]
Ausgabe 5 / 2021

VERLAGE
„Uns eint die Liebe zum Buch“ – Verlagsgeschichte und -geschichten

VOLKSWIRTSCHAFT
China, Demo­gra­phischer Wandel, Kapitalismus und Migration

LANDESKUNDE
China | Japan | Indien | Indonesien | Iran

RECHT
u.a. Arbeitsrecht | Bank- und Kapitalmarktrecht | Infektionsschutzgesetz

uvm

Freier Zugang zu Wissen:
Open-Access-Tage vom 1. bis 2. Oktober in Hamburg

Die größte Fachtagung zu Open Access im deutschsprachigen Raum findet 2013 in Hamburg statt. Veranstalter sind die Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg Carl von Ossietzky und die ZBW-Leibniz-Informationszentrum Wirtschaft (Kiel / Hamburg). Zentrale Themen in diesem Jahr sind u. a. Open Access und Social Media, Messmethoden wissenschaftlichen Ansehens (sog. Impact-Faktoren) sowie der Zugang zu Forschungsdaten. Keynotespeaker 2013 ist der Düsseldorfer Ökonom Professor Dr. Justus Haucap, bis 2012 Vorsitzender der Monopolkommission.

In der Open-Access-Bewegung geht es darum, ein System zu fördern, in dem Ergebnisse staatlich finanzierter wissenschaftlicher Tätigkeit  in digitaler Form frei zugänglich gemacht und somit Forschungsprozesse transparenter werden. Die ZBW – Leibniz-Informationszentrum Wirtschaft und die Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg unterstützen Open Access mit ihren Diensten und Aktivitäten seit Jahren aktiv. „Der ungehinderte Zugang zu Forschungsergebnissen ist eine Voraussetzung für die Wettbewerbsfähigkeit des Wissenschaftsstandorts Deutschland. Open Access ist eine Garantie dafür“, erklärt Prof. Dr. Gabriele Beger, Direktorin der Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg. Prof. Dr. Klaus Tochtermann, Direktor der ZBW – Leibniz-Informationszentrum Wirtschaft, erläutert: „Der freie Zugang zum Forschungsoutput fördert nicht nur den Fachdiskurs, sondern auch die Wahrnehmung der Wissenschaftler in ihrer Community. So werden beispielsweise Forschungsergebnisse, die im Open Access veröffentlicht sind, im Schnitt dreimal häufiger heruntergeladen und zitiert als lizenzpflichtige Arbeiten.“

Erwartet werden auf der 7. Open-Access-Tagung über 200 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus dem In- und Ausland. Neben Impactmessung, Social Media und  Forschungsdaten werden aktuelle Entwicklungen in der europaweiten Open-Access-Bewegung wie auch Rechtsfragen erörtert und Publikationswege und Forschungsinformationssysteme diskutiert. Höhepunkt der Tagung ist die Podiumsdiskussion zur Zukunftsperspektive von Open Access zehn Jahre nach der richtungsweisenden „Berliner Erklärung über offenen Zugang zu wissenschaftlichem Wissen“ (http://oa.mpg.de/lang/de/berlin-prozess/berliner-erklarung/).

Das ausführliche Programm sowie weitere Informationen:
http://open-access.net/de/aktivitaeten/open_access_tage/

Twitter-Hashtag: #oat13
Folgen Sie der Tagung auf: https://twitter.com/OATage