17. Juli 2018
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Zum vierten Mal erfolgreich: Leibniz im Landtag

Am 16. Oktober 2013 luden die elf Leibniz-Institute in Nordrhein-Westfalen erneut die Abgeordneten des Düsseldorfer Landtags zum direkten Gespräch ein. Thema waren aktuelle gesellschafts- und forschungsrelevante Fragen, mit denen die Institute sich beschäftigen.

23 Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen stellten sich mit ihrer fachlichen Expertise in etwa 70 persönlichen Gesprächen zu über 20 aktuellen Themen als kompetente Ansprechpartner und Ansprechpartnerinnen den Abgeordneten beratend zur Verfügung. Durch den wechselseitigen, direkten Dialog zwischen Wissenschaft und Politik wurden die Stärke und das Synergienpotential der themenübergreifenden Forschung der Leibniz-Institute deutlich: Intelligente, ethisch verantwortbare und nachhaltige Lösungen zur Behandlung gesellschaftlicher Fragen stehen bei der Leibniz-Gemeinschaft im Vordergrund der Forschung.

Die Initiative „Leibniz im Landtag“ fand nach der positiven Resonanz der vergangenen Jahre bereits zum vierten Mal im Düsseldorfer Landtag statt. Hier können Politik und Wissenschaft ganz unbürokratisch und unkompliziert mit den Wissenschaftlern und Wissenschaftlerinnen in Kontakt treten. Die Abgeordneten haben die Gelegenheit, sich über ihr Wunschthema aus dem Angebot der Leibniz-Forschung auszutauschen und sich über zukunftsweisende Entwicklungen zu informieren.

In diesem Jahr boten die Institute als besonderen Service erstmals den „Leibniz-Lunch“ an: Mittags wurde der Clubraum Lippe im Landtag ein Treffpunkt für alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer an „Leibniz im Landtag“. Hier hatten die Abgeordneten noch einmal die Gelegenheit, ganz ungezwungen mit den Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern ins Gespräch zu kommen.

Nordrhein-Westfalen ist mit elf von bundesweit 87 Leibniz-Einrichtungen und etwa 570 Leibniz-Wissenschaftlern und Wissenschaftlerinnen ein bedeutender Wissenschaftsstandort und aufgrund der internationalen Vernetzung profitiert nicht nur die Gesellschaft in NRW von den dort ansässigen Leibniz-Instituten.

www.zbmed.de


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