19. April 2024
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Aktuelles aus
L
ibrary
Essentials

In der Ausgabe 2/2024 (März 2024) lesen Sie u.a.:

  • „Need to have”
    statt „nice to have”.
    Die Evolution
    der Daten in der Forschungsliteratur
  • Open-Access-Publikationen: Schlüssel zu höheren Zitationsraten
  • Gen Z und Millennials lieben
    digitale Medien UND Bibliotheken
  • Verliert Google seinen Kompass?
    Durch SEO-Spam werden
    Suchmaschinen zum Bingospiel
  • Die Renaissance des gedruckten Buches: Warum physische Bücher in der digitalen Welt relevant bleiben
  • KI-Halluzinationen: Ein Verwirrspiel
  • Die Technologie-Trends des Jahres 2024
  • KI-Policies und Bibliotheken: Ein globaler Überblick und Handlungsempfehlungen
  • Warum Bücherklauen aus der Mode gekommen ist
u.v.m.
  fachbuchjournal
Ausgabe 6 / 2023

BIOGRAFIEN
Vergessene Frauen werden sichtbar

FOTOGRAFIE
„In Lothars Bücherwelt walten magische Kräfte.“
Glamour Collection, Lothar Schirmer, Katalog einer Sammlung

WISSENSCHAFTSGESCHICHTE
Hingabe an die Sache des Wissens

MUSIK
Klaus Pringsheim aus Tokyo
Ein Wanderer zwischen den Welten

MAKE METAL SMALL AGAIN
20 Jahre Malmzeit

ASTRONOMIE
Sonne, Mond, Sterne

LANDESKUNDE
Vietnam – der aufsteigende Drache

MEDIZIN | FOTOGRAFIE
„Und ja, mein einziger Bezugspunkt
bin ich jetzt selbst“

RECHT
Stiftungsrecht und Steuerrecht I Verfassungsrecht I Medizinrecht I Strafprozessrecht

uvm

Das Journal of Perinatal Medicine jetzt offizielles Organ
dreier weiterer Forschungsverbände

Das seit 1973 bei De Gruyter erscheinende Journal of Perinatal Medicine (JPM) ist bereits seit 1999 offizielles Organ der World Association of Perinatal Medicine. In diesem Jahr haben drei weitere internationale Forschungseinrichtungen das Journal als ihre offizielle Verbandszeitschrift gewählt: die International Academy of Perinatal Medicine, The New York Perinatal Society und die International Society The Fetus as Patient.

„Das Journal of Perinatal Medicine ist seit Jahrzehnten eine hochangesehene internationale Zeitschrift, die den Forschungsstand auf allen Gebieten der gesundheitlichen Versorgung von Schwangeren und dem Feten sowie des Neugeborenen dokumentiert und diskutiert“, erläutert Prof. Dr. Joachim W. Dudenhausen, Editor-in-Chief der JPM. „Wir sind stolz, dass wir nun gleich drei weitere, auf diesem Gebiet international wichtige Kooperationspartner gewinnen konnten.“

Die JPM erscheint mit sechs Heften im Jahr in Print und Online, ist in PubMed gelistet und besitzt einen hohen Impact Factor. Der Redaktionsbeirat versammelt die weltweit angesehensten Wissenschaftler der Perinatalmedizin.

„Die Tatsache, dass ein Journal von vier Gesellschaften gleichzeitig als offizielle Organ gewählt wird, zeigt die Bedeutung der JPM in ihrem Forschungsgebiet“, sagt Dr. Till Meinert, Senior Editorial Director Medicine & Life Sciences bei De Gruyter.

www.degruyter.com