16. Mai 2022
  WEITERE NEWS
Aktuelles aus
L
ibrary
Essentials

In der Ausgabe 3/2022 (Mai 2022) lesen Sie u.a.:

  • Bücherverbote und Bedrohungen nehmen in US-Bib­lio­theken rasant zu
  • Ukraine-Krieg verstärkt Informationsbedürfnis und erhöht die Sorge vor Cyberangriffen?
  • Die Auswirkungen von nicht-linearen Texten, Hyperlinks und oberflächlichem Lesen auf das Textverständnis
  • Mobiltechnologie und ihre Folgen für den Lärmpegel in wissenschaftlichen Bibliotheken
  • KI: immer schneller, besser und kostengünstiger, aber ethische Bedenken nehmen ebenfalls zu
  • Mögliche Folgen der KI auf die Bibliotheksarbeit
  • Studie zu Predatory Journals und Konferenzen: kein marginales Thema
u.v.m.
  fachbuchjournal
Ausgabe 2 / 2022

BUCHWISSEN­SCHAFTEN
Bedroht! Geschichte der Zerstörung und Bewahrung des Wissens

RECHT
Juristen jüdischer Herkunft | Betriebs­verfassungsgesetz | Insolvenzrecht | Zivilprozessrecht| Arbeitsrecht | Bürgerliches Recht

LANDESKUNDE
Russland und Zentralasien | Türkei | Japan | Iran | Bangladesch

MEDIZIN | GESUNDHEIT
Ernährungspolitik. Lebensmittellobby

uvm

De Gruyter führt ORCID und FundRef ein

Erhöhung der Transparenz von Autorenschaft und Forschungsförderung

De Gruyter erhöht in seinen elektronischen und gedruckten Publikationen die Offenlegung und Zuordnung von Autoren und ihren Mittelgebern durch die Implementierung von ORCID (www.orcid.org) und FundRef (http://www.crossref.org/fundref).

ORCID ist eine offene, verlagsunabhängige, non-profit Anwendung zur Erstellung und Pflege von eindeutigen Profilen und Identifikatoren für Wissenschaftler und ihre Werke. Diesen Vorteil bietet De Gruyter nun automatisch allen Autoren und Beiträgern bereits im Stadium der Manuskripteinreichung.

Wissenschaftler, die sich auf ORCID registrieren, erhalten eine Identifikationsnummer, unter der sie alle Veröffentlichungen verknüpfen und verwalten können. „Eine der größten Herausforderungen im digitalen Zeitalter liegt in der eindeutigen Zuordnung wissenschaftlicher Texte in Zeitschriften und Büchern zu ihren Urhebern“, sagt Dr. Sven Fund, Managing Director bei De Gruyter. „Mit ORCID bieten wir unseren Autoren den Service und Vorteil, die eindeutige Identifizierbarkeit ihrer Arbeit zu erhöhen.“

Die bibliografischen Angaben, die durch De Gruyter-Autoren bei ORCID hinterlegt werden, sind automatisch auf De Gruyter Online und in den bibliografischen Angaben der Druckausgabe von Büchern und Zeitschriften referenziert.

De Gruyter bietet darüber hinaus die Möglichkeit, Beiträge in Zeitschriften und Büchern mit FundRef zu verknüpfen. Aus einer Liste von Förder-Institutionen kann die die Forschung finanzierende Einrichtung identifiziert werden. Vorteil: Die Transparenz der Verwendung von Fördermitteln steigt. „Gerade bei Open Access-Publikationen ist der Hinweis auf die Finanziers der Forschung von hoher Bedeutung und stellt einen zusätzlichen Service für unsere Autoren und deren Mittelgeber dar“, erläutert Sven Fund.

www.degruyter.com