26. Oktober 2021
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In der Ausgabe 7/2021 (Oktober 2021) lesen Sie u.a.:

  • Die idealen Eigen­schaften für die Arbeit in Bibliotheken in Zeiten des Wandels
  • Preprints haben durch COVID-19 einen enormen Aufschwung erfahren
  • Die Auswirkungen von COVID-19 auf Wissenschaftliche Bibliotheken
  • Studie zur erwarteten Rolle von KI in Bibliotheken und Museen
  • Untersuchung zur Gleichstellung in kanadischen Wissenschaftlichen Bibliotheken
  • Wie oft werden Enzyklopädien heute in wissenschaftlichen Arbeiten zitiert?
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Ausgabe 5 / 2021

VERLAGE
„Uns eint die Liebe zum Buch“ – Verlagsgeschichte und -geschichten

VOLKSWIRTSCHAFT
China, Demo­gra­phischer Wandel, Kapitalismus und Migration

LANDESKUNDE
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RECHT
u.a. Arbeitsrecht | Bank- und Kapitalmarktrecht | Infektionsschutzgesetz

uvm

Die wiedergefundene Habilitationsschrift von Erwin Panofsky

Präsentation des jahrzehntelang verschollenen Werkes

Erwin Panofsky:
„Die Gestaltungsprincipien Michelangelos,
besonders in ihrem Verhältnis zu denen Raffaels“
Aus dem Nachlass herausgegeben von Gerda Panofsky
2014, Hardcover 99,95 €, ISBN 978-3-11-031038-2
Auch als eBook erhältlich

Am 30. Oktober 2014 wird die Habilitationsschrift von Erwin Panofsky im Zentralinstitut für Kunstgeschichte in München präsentiert.

Die Schrift mit dem Titel „Die Gestaltungsprincipien Michelangelos, besonders in ihrem Verhältnis zu denen Raffaels“, mit der Panofsky 1920 in Hamburg habilitiert wurde, galt lange als verschollen und zählt zu den Mythen der Kunstgeschichte. Der unerwartete Sensationsfund 2012 in einem Panzerschrank im Keller des Zentralinstituts schließt eine große Lücke in der Geschichte des Fachs.

Das Manuskript wurde von Panofskys Witwe, der Kunsthistorikerin Gerda Panofsky, ediert, die zur Buchvorstellung eine Einführung in das Werk und dessen Entstehungsgeschichte geben wird. Den Festvortag hält Horst Bredekamp über „Panofskys ?versöhnte Zweiheit‘“.

„Der Verlag ist stolz auf die Publikation dieses Buches mit dem Faksimile des kompletten, handschriftlich überarbeiteten und ergänzten Typoskriptes“, sagt Dr. Anke Beck, Geschäftsführerin bei De Gruyter. „Schon Panofskys Doktorarbeit über Dürers Kunsttheorie wurde 1915 im Georg Reimer Verlag, einem der fünf Gründungsverlage von De Gruyter, veröffentlicht.“

Erwin Panofsky (1892-1968) war einer der bedeutendsten und einflussreichsten Kunsthistoriker des 20. Jahrhunderts.  Nach seiner Emigration lehrte er am Institute for Advanced Study in Princeton.

Die Buchpräsentation findet im Lesesaal des Zentralinstituts statt, an jenem Ort, an dem Erwin Panofsky 1967 in den Orden Pour-le-mérite  aufgenommen wurde.

www.degruyter.com