23. Oktober 2018
  NEWS

„My Intota“ optimiert Bibliotheksmanagementprozesse

Intota, die ProQuest-Plattform für Bibliotheksdienste, zentralisiert und vereinfacht die Verwaltung elektronischer Quellen

Mitarbeiter wissenschaftlicher Bibliotheken, die ProQuest Intota™ (http://bit.ly/1osyOJv) nutzen, profitieren bei ihren täglich anfallenden Bestandsverwaltungsaufgaben jetzt von dem neuen Workflow-Bereich My Intota (http://bit.ly/1qtVWmD). My Intota bietet Arbeitsoberflächen für „Activities“ und „Databases“, die Aufgaben, Fristen und damit verbundene Handlungsschritte beherbergt - einschließlich mehrfacher Filtermöglichkeiten und Zugriff auf ausführliche Informationen zur jeweiligen Aufgabe. All diese Daten und Optionen sind innerhalb einer einzigen, bedienfreundlichen Benutzeroberfläche abrufbar.

Wie genau Workflows vereinfacht werden, erfahren Sie in dieser Kurzübersicht zu My Intota (http://bit.ly/1osAiDJ).

My Intota verschlankt deutlich unsere Workflows, denn dieser Funktionsbereich bietet einen reibungslosen Zugriff auf häufig benötigte Werkzeuge für täglich anfallende Verwaltungsaufgaben rund um elektronische Quellen. Die nach Monaten geordnete Anzeige aller Verlängerungen und die Checkliste für Verlängerungen sind nur zwei Beispiele für Funktionalitäten, die unsere täglichen Arbeitsabläufe außerordentlich optimieren“, erläutert Ashley Zmau, E-Resources Librarian, University of Texas, Arlington. „Da sich alle verwendeten Werkzeuge an einem einzigen Ort befinden, verringert sich die Anzahl auszuführender Schritte deutlich. Dank der zahlreichen und sofort anwendbaren Filtermöglichkeiten ist die Gesamtheit unserer Arbeitsabläufe viel effizienter geworden.“

My Intota ist ein großartiger Ausgangspunkt für die Verwaltung unterschiedlicher Workflows: Bibliotheksmitarbeiter erhalten einen umfassenderen Überblick über relevante Handlungsschritte und einfachen Zugriff auf ausführliche Informationen, um fundierte Entscheidungen zur Verwaltung elektronischer Bestände zu treffen. Der Zugang zu den Daten der „Activities“-Arbeitsoberfläche wird auf Grundlage der Informationen gewährt, die die Bibliothek bei der Rechtevergabe gespeichert hat. Dadurch unterliegen vertrauliche Daten einer besseren Kontrolle und die Anwendererfahrung wird verbessert.

My Intota bietet Bibliotheksmitarbeitern neue Workflow-Funktionen und transformiert so die Verwaltung elektronischer Quellen. Wir haben unterschiedliche Aufgaben vereinfacht, um eine Umgebung zu schaffen, die Bibliothekaren die Möglichkeit gibt, ihre Aufgaben effizienter zu erfüllen. Auf diese Weise steht die freigewordene Arbeitszeit für andere anspruchsvolle Tätigkeiten zur Verfügung, die Bibliotheksbesuchern direkt zugutekommen“, erklärt Jane Burke, Vice President Market Development, ProQuest. „My Intota stellt einen weiteren Schritt im hochpriorisierten ProQuest-Entwicklungsprozess allumfassender Workflow-Services und somit marktführender Lösungen für Verwaltung, Discovery, Zugriff und Evaluierung in einer einzigen Oberfläche dar. Wir sind davon überzeugt, dass Intota die Bibliotheksmanagementlandschaft und somit die Art und Weise, wie Bibliothekare ihre Bestände verwalten und ihre Besucher unterstützen, revolutionieren wird.“

In die Funktionalitäten von My Intota ist umfangreiches Feedback der Intota-Entwicklungspartner eingeflossen. ProQuest bringt die Entwicklung von Intota weiterhin iterativ als Service voran, der die Erwartungen der Kunden von heute übertrifft und die Workflows der Zukunft unterstützt.

Intota ist eine Plattform für Bibliotheksdienste, die unter Berücksichtigung zentraler Workflow-Anforderungen moderner Bibliotheken entwickelt wurde: die Verwaltung elektronischer Bestände und die Erfüllung der Erwartungen von modernen Bibliotheksnutzern. Intota vereint Discovery, Linking, Bestandsverwaltung und Evaluierung in éinem System, dessen Fundament von einer zentralen autoritativen Knowledgebase gebildet wird. Die Transformation und Weiterentwicklung von Workflows steht bei Intota immer im Zentrum: die Lösung lässt sich nahtlos in andere Systeme integrieren und meistert gleichzeitig die größten Herausforderungen, denen sich Bibliotheken stellen müssen - ohne dass langwierige und allzu fordernde Migrationsprozesse erforderlich wären.

www.proquest.com

 



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