23. Januar 2018
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Zeutschel stärkt Vertrieb in Deutschland

Zeutschel kündigt eine personelle Erweiterung des deutschen Vertriebsteams an. Felicitas Uhl (27) konzentriert sich auf die Vermarktung der Office-Version des Overhead-Scanners ‚zeta', der die Vorteile des ‚Scans von oben' jetzt auch für das gesamte Büro-Umfeld nutzbar macht. Michael Gisevius (31) übernimmt den Vertrieb des gesamten Produktportfolios für Nordrhein-Westfalen, Niedersachsen, Schleswig-Holstein sowie die Stadtstaaten Hamburg und Bremen. Beide waren zuvor bei namhaften, weltweit agierenden Hardware- und Software-Unternehmen beschäftigt. „Mit diesem Schritt baut Zeutschel seine marktbeherrschende Position in Deutschland weiter aus und setzt seine Strategie, neue Märkte zu erschließen, konsequent fort", kommentiert Horst Schmeissing, Zeutschel Vertriebsleiter.

Zeutschel in Deutschland - eine Erfolgsgeschichte
Der Zeutschel Vertrieb in Deutschland zählt zu den tragenden Säulen des Unternehmens. In den letzten 10 Jahren konnte Zeutschel seinen Marktanteil in Deutschland verdoppeln. „Mehr als 50 Prozent der in Deutschland verkauften Buchscanner kommen von Zeutschel und auch beim Umsatz nehmen wir über die Hälfte des Marktes ein", erläutert Horst Schmeissing.

Das Unternehmen ist damit unangefochten Marktführer in Deutschland. Ausdruck dieser Entwicklung ist eine Vielzahl innovativer und erfolgreicher Produkteinführungen. So gelang es dem Unternehmen, Buchscanner in den öffentlichen Bereich von Bibliotheken und Archive zu bringen. Und mit der Einführung von ‚zeta' ging Zeutschel noch einen Schritt weiter. Mit einer einzigartigen Kombination aus Funktionalität, kompaktem Design sowie attraktivem Preis hat das Zeutschel Scansystem klassische Kopierer im Selbstbedienungsbereich von Bibliotheken und Archiven ersetzt.

So sind alle 13 Lesesäle der Universitätsbibliothek Regensburg mit 16 zeta Scannern ausgestattet. Die Studierenden können über die Geräte kostenfrei digitale Kopien anfertigen und gleich auf die mitgebrachten USB-Sticks abspeichern.

In der Staatsbibliothek zu Berlin wurden die Kopierzentren komplett auf Buchscanner umgestellt. Insgesamt stehen den Bibliotheksnutzern an beiden Standorten 16 Zeutschel zeta Scansysteme zur Verfügung, alle mit einem Steckplatz für USB-Sticks ausgestattet. Zudem ist die Mehrheit der Geräte mit Schwarzweiß-Druckern direkt verbunden, so dass sich dort auch Print-Kopien erstellen lassen.

Und auch im Office-Bereich fasst zeta mehr und mehr Fuß - ob in Rechtsanwaltskanzleien, Banken oder Maschinenbau-Unternehmen.

Der Ausblick für 2015 ist laut Horst Schmeissing sehr positiv. Er deutet weitere interessante Produktentwicklungen für die erste Jahreshälfte an: „Auf der CeBIT wird Zeutschel seine Technologie- und Innovationsführerschaft wieder mal eindrucksvoll untermauern".

www.zeutschel.de

 



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