19. August 2018
  NEWS

SpringerPlus feiert seinen dritten Geburtstag

Interdisziplinäres Open-Access-Journal ging vor drei Jahren an den Start

Vor drei Jahren hat Springer erfolgreich sein Open-Access-Journal SpringerPlus gestartet. Seit dem Startschuss für die ersten Artikel am 12. Januar 2012 sind bislang 1.600 Beiträge erschienen.

SpringerPlus veröffentlicht Originalforschungsbeiträge aus allen Fachgebieten sowie Fallbeschreibungen oder Forschungsmethoden. Auch Data-Reports oder umfassende Daten-Sets können in dem Journal veröffentlicht werden. Die Autoren bekommen in jedem Fall, sowohl bei Annahme wie auch bei einer Ablehnung, ein Feedback. Die veröffentlichten Artikel sind auch bei Scopus and PubMed indiziert. Das Herausgeber-Board mit führenden Wissenschaftlern unterschiedlichster Disziplinen wächst derzeit aufgrund einer zunehmenden Anzahl an eingereichten Beiträgen.

SpringerPlus ist auch eine Plattform für Artikel-Sammlungen, die aus weiteren Unterdisziplinen kommen, für die führende Wissenschaftler aus den jeweiligen Fachgebieten als Gast-Editoren fungieren. Davon profitieren sowohl Herausgeber wie auch Autoren, denn sie haben dadurch besondere Möglichkeiten, in einem großen Open-Access-Journal zu publizieren.

Max Haring, verantwortlich für SpringerPlus, sagt: „Wir sind den Herausgebern und Gutachtern sehr dankbar für ihre Arbeit und Leistung, die sie hier bislang eingebracht haben. Wir haben in diesem Journal großartige Artikel veröffentlicht, für die die Autoren zuvor vergeblich nach einer Publikationsmöglichkeit gesucht haben. Ohne SpringerPlus wären diese Beiträge möglicherweise nie erschienen.“

Dazu sagt Juliane Ritt, Executive Vice President Open Access, Springer: „SpringerPlus ist das Herzstück in unserem Open-Access-Portfolio und hat sich in den drei Jahren seit es an den Start ging bestens entwickelt. Wir sehen uns gegenüber der Forschungs-Community in der Pflicht, ihnen eine breite Palette an Publikationsmodellen anzubieten. Bei SpringerPlus wissen die Autoren, dass sie mit einem zügigen und transparenten Peer-Review-Prozess rechnen können. Im Vordergrund steht die Qualität ihres Beitrags und weniger das fachlich exakte Profil.“

www.springer.com

 



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