12. August 2022
  WEITERE NEWS
Aktuelles aus
L
ibrary
Essentials

In der Ausgabe 5/2022 (August 2022) lesen Sie u.a.:

  • Zu den Anwen­dungs­möglichkeiten der Blockchain in Bibliotheken
  • Ein halbes Jahrhundert bibliotheks- und informations­wissen­schaftliche Forschung
  • Studie von EBLIDA
    zur elektronischen Ausleihe
  • Digitale Unabhängigkeit ist für Europa
    in absehbarer Zeit nicht zu erreichen
  • Die Vertrauenskrise in klassische
    und soziale Medien weitet sich aus
  • Fehlende gesellschaftliche Diskussion zu KI
  • Wissenschaftlichen Bibliotheken in Großbritannien drohen im nächsten Jahr Finanzierungsengpässe
  • Data Scraping ist nicht gleich Datendiebstahl
u.v.m.
  fachbuchjournal
Ausgabe 4 / 2022

ASTRONOMIE
Die Welt über unseren Köpfen

PHILOSOPHIE
Philosophie in der islamischen Welt

ZEITGESCHICHTE
Frantz Fanon: Für eine afrikanische Revolution

RECHT
Umwelt- und Klimaschutzrecht

BETRIEBSWIRTSCHAFT
Nachhaltig managen

BIOGRAFIEN
Herrscherinnen mit Einfluss

uvm

Dietrich Oppenberg-Medienpreis 2015 für Journalisten

Das zerlesene Lieblingsbuch, der E-Reader als treuer Reisebegleiter, die Zeitung zum Wochenendfrühstück oder die Statuszeile bei Twitter – sie alle sind Belege für dafür, dass sich das Lesen in ständigem Wandel befindet und deshalb ein spannendes Themengebiet für journalistische Beiträge bleibt. Auch in diesem Jahr können sich Journalisten, die sich in ihrer Arbeit gezielt mit der Bedeutung des Lesens auseinandergesetzt haben, um den Dietrich Oppenberg-Medienpreis der Stiftung Lesen und der Stiftung Presse-Haus NRZ bewerben. Die Auszeichnung soll das öffentliche Bewusstsein für die Bedeutung des Lesens als Schlüsselqualifikation für Bildung und gesellschaftliche Teilhabe fördern.

Der Preis ist mit insgesamt € 5.000 dotiert, die in Einzelpreise von € 2.500, € 1.500, € 1.000 aufgeteilt werden können. Daneben ist ein Sonderpreis möglich. Der Dietrich Oppenberg-Medienpreis ist offen für alle deutschsprachigen Print-, Fernseh-, Hörfunk- und Online-Beiträge von freien und fest angestellten Journalisten. Über die Vergabe entscheidet eine unabhängige Jury von Publizisten und Fachwissenschaftlern. Die Preisverleihung findet im November 2015 statt.

Beiträge über die Digitalisierung der Medien oder das Medienverhalten vor dem Hintergrund des demographischen Wandels können ebenso eingesandt werden wie Reportagen über ideenreiche Leseförderungsprojekte, Hintergrundberichte über wissenschaftliche Grundlagen von Sprach-, Lese- und Medienkompetenz oder Beiträge zu Aspekten des Bildungsnotstands wie etwa zum funktionalen Analphabetismus.

Der Bewerbungsschluss für den diesjährigen Oppenberg-Preis ist der 31. Mai 2015, die Beiträge müssen im Zeitraum vom 1.1.2014 bis 31.3.2015 veröffentlicht worden sein. Bewerbungen können nur per E-Mail unter stephanie.lange@stiftunglesen.de angenommen werden. Einzureichen sind ein Manuskript (Word-Format) sowie das Layout des gedruckten Beitrags als PDF-Dokument. Der Bewerbung ist ein kurzer Lebenslauf (inkl. Foto) mit Beschreibung der derzeitigen Tätigkeit beizufügen. Alle Teilnehmer werden über den Ausgang des Wettbewerbes unterrichtet.

Der Preis ist benannt nach dem 2000 verstorbenen Gründer und langjährigen Herausgeber der NRZ Neue Ruhr Zeitung/Neue Rhein Zeitung in Essen, Dietrich Oppenberg, der als einer der wichtigsten Förderer einer modernen Zeitungs- und Lesekultur in Deutschland gilt.

www.stiftunglesen.de