17. Oktober 2018
  NEWS

„Fachjournalisten des Jahres 2015“ ausgezeichnet

Deutsche Fachpresse und Karl Theodor Vogel Stiftung prämieren die besten Fachjournalisten des Jahres

Für herausragende journalistische Leistungen wurde heute der „Karl Theodor Vogel Preis der Deutschen Fachpresse – Fachjournalist der Jahres“ verliehen. Mit dem Preis zeichnet die Deutsche Fachpresse in Kooperation mit der Karl Theodor Vogel Stiftung (Würzburg) seit 2005 gemeinsam fachjournalistische Beiträge aus, die aktuelle Fach- und Branchenthemen hervorragend recherchiert sowie beispielhaft sprachlich, stilistisch und visuell darstellen. Der mit insgesamt 15.000 Euro dotierte Journalisten-Award wird jährlich auf dem Kongress der Deutschen Fachpresse verliehen.

Den ersten Preis mit einer Dotierung von 7.500 Euro erhielt Iestyn Hartbrich für seinen Beitrag „Krankenakte einer Brücke“, erschienen in den VDI nachrichten (VDI Verlag). Der zweite Preis (5.000 Euro) ging an Christine Prußky für den Artikel „Sagen Sie jetzt nichts“ in der Zeitschrift duz Deutsche Universitätszeitung (Dr. Josef Raabe Fachverlag für Wissenschaftsinformation). Für seinen Beitrag „Die Legende vom Bambi“ in HORIZONT (dfv Mediengruppe) wurde Mehrdad Amirkhizi der dritte Preis (2.500 Euro) zuerkannt.

„Das sind drei hervorragende Beispiele für glaubwürdigen und kompetenten Journalismus. Sprachliche Stärke und Branchenverantwortung, Herzblut und Sachverstand sind die Schlüsselfaktoren um Leserinnen und Leser zu begeistern. Ich empfehle die drei preisgekrönten Beiträge zur Lektüre, denn Sie zeigen, welche wichtige Rolle Qualitätsjournalismus in Fachmedien für die Menschen in den Märkten spielt“, freut sich Stefan Rühling, Sprecher Deutsche Fachpresse, Vorsitzender der Geschäftsführung von Vogel Business Media und Vorstand der Karl Theodor Vogel Stiftung, bei der Verkündung der besten Fachjournalisten: „Ich gratuliere den drei Preisträgern und bedanke mich im Namen der Stiftung und der Deutschen Fachpresse für diese exzellenten Beispiele fachjournalistischen Könnens!“

Die drei Siegerbeiträge ermittelte eine elfköpfige Jury unter Vorsitz von Professor Dr. Lutz Frühbrodt, Hochschule für Angewandte Wissenschaften Würzburg-Schweinfurt, aus über 90 Einsendungen.

 



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