17. Dezember 2018
  NEWS

Stellungnahme des Börsenvereins des Deutschen Buchhandels zur Einleitung der
kartellrechtlichen Untersuchung bestimmter Geschäftspraktiken von Amazon im Vertrieb von E-Books

„Wir begrüßen es, dass die EU-Kommission die erpressungsgleichen Geschäftspraktiken von Amazon untersucht. Damit wird die von uns angemahnte Marktkontrolle wahrgenommen. Auf unsere Beschwerde beim Bundeskartellamt im Juni 2014 hin ist die EU-Kommission auf die Problematik aufmerksam geworden und hatte Vorermittlungen eingeleitet. Der Börsenverein wird auch weiterhin sehr genau auf Fälle von Marktmissbrauch achten. Zur Zeit prüfen wir beispielsweise das Marktverhalten der 100-prozentigen Amazon-Tochter Audible.“

Alexander Skipis, Hauptgeschäftsführer des Börsenvereins des Deutschen Buchhandels e.V.

 



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