2. Dezember 2022
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Essentials

In der Ausgabe 7/2022 (Oktober 2022) lesen Sie u.a.:

  • Aus Informations­kompetenz wird Digital Literacy
  • Neue Chance für Chatbots in Bibliotheken?
  • Enterprise Search bleibt eine Herausforderung für Unternehmen
  • Die führenden Wissenschaftsverlage
    haben ihre Geschäftsmodelle
    an Open Access angepasst
  • Empfehlungen, um die Glaubwürdigkeit der Wissenschaft zu stärken
  • Zum Wert von Informationen
  • Internet Economy Report 2022:
    Europa droht digital den Anschluss
    an die USA und China zu verlieren
  • Weiterverkauf von E-Books mittels NFTs?
u.v.m.
  fachbuchjournal
Ausgabe 5 / 2022

AUSSTELLUNGEN

  • Islam in Europa 1000–1250
  • Die Normannen

AUTOBIOGRAFIE
Uwe Wesel: Wozu Latein, wenn man gesund ist? Ein Bildungsbericht

RECHT
Jura für Nichtjuristen | Strafrecht | Strafvollzug | Straßen- und Schienenwegerecht | Zivilprozessrecht | Insolvenzrecht | Notarrecht

BIOGRAFIEN

PSYCHOLOGIE

MEDIZIN | GESUNDHEIT

BETRIEBSWIRTSCHAFT

uvm

Internationales Konsortium aus National- und Universitätsbibliotheken
definiert Standard zur Bereitstellung digitaler Bilder im Netz

Bayerische Staatsbibliothek beteiligt sich am International Image Interoperability Framework (IIIF)

Das International Interoperability Framework (IIIF, gesprochen "TripleAiEff") hat Standards zur Bereitstellung von digitalen Bildern und für die Datenpräsentation im Internet geschaffen, die sowohl der internationalen Zusammenarbeit in der Forschung als auch der Vereinfachung der Datenbereitstellung im Internet dienen.

Seit dem Beginn der Digitalisierung im Kulturbereich - in Deutschland seit ca. 1997 - wurden stets individuelle technische Lösungen zur Präsentation digitaler Bestände aus Bibliotheken, Archiven und Museen im Internet entwickelt.

So entstanden im Lauf der vergangenen Jahre eine Vielzahl unterschiedlicher technischer (Insel-)Lösungen, die nicht miteinander kompatibel sind. Das International Interoperability Framework (IIIF, gesprochen "TripleAiEff") hat hier nun Standards zur Bereitstellung von digitalen Bildern und für die Datenpräsentation im Internet geschaffen, die sowohl der internationalen Zusammenarbeit in der Forschung als auch der Vereinfachung der Datenbereitstellung im Internet dienen.

Zwei so genannte Application Programming Interfaces (APIs)  für Bilder und Datenpräsentation erlauben neben der weltweiten Nutzung verteilter Bildrepositorien von Bibliotheken, Archiven und Museen das Vergleichen, Bearbeiten und die Kommentierung (Annotation) von Bildern. Neben den exzellenten Features zur Betrachtung von hoch aufgelösten Bildern wird so ein weltweit einheitlicher Zugriff möglich.

http://iiif.io

Ergänzung durch die Redaktion:
Dem IIIF-Konsortium gehören folgende elf Partner an an: Bodleian Libraries at Oxford University, the British Library and Stanford University Libraries (Initiatoren), Artstor, Die Bayerische Staatsbibliothek (The Bavarian State Library), Cornell University, La Bibliothèque nationale de France (The National Library of France), Nasjonalbiblioteket (The National Library of Norway), Princeton University Library, Wellcome Trust and Yale University (Yale Center for British Art, Beinecke Rare Book & Manuscript Library).