20. Oktober 2018
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Qualität und Prozesse in der Digitalisierungsstelle verbessern

OmniPro: Tool für die Bildbearbeitung- und Metadatenanreicherung

Digitalisate optimal für die Archivierung oder Präsentation im Internet aufbereiten – das bietet die neue Software-Lösung ‚OmniPro’ von Zeutschel. Die angebotenen Funktionalitäten umfassen das Einlesen von Bilddaten aus den unterschiedlichsten Quellen, die Qualitätskontrolle der Images sowie den Import, das Bearbeiten und die Ausgabe von Meta- und Strukturdaten. Dank einfacher Bedienung und automatisierten Verarbeitungsschritten wird eine hohe Produktivität in der Digitalisierungswerkstatt erreicht. Eine Direktanbindung an Buchscanner unterschiedlichster Hersteller ist ebenso möglich wie das Einlesen von Bildverzeichnissen auf PC oder Mac. Die neue Zeutschel Software ist ab dem zweiten Halbjahr 2015 verfügbar.

„Mit Omniscan besitzt Zeutschel bereits eine leistungsfähige Scansoftware für die eigenen Buchscanner. Ergänzt um weitere Möglichkeiten zur Anreicherung und Bearbeiten der Images, ist OmniPro als Standalone-Version, unabhängig vom eingesetzten Scanner bzw. ohne vorhandenen Scanner, konzipiert“, erläutert Horst Schmeissing, Zeutschel Vertriebsleiter.

Zeutschel OmniPro ist eine umfassende Software-Lösung für die Aufbereitung, Bearbeitung und Anreicherung von Digitalisaten. Das übersichtlich und gut strukturierte Menü ermöglicht eine kurze Einarbeitungszeit und unkomplizierte Handhabung. Die Automatisierung einzelner Arbeitsschritte wird ebenso angeboten wie die Speicherung von Jobprofilen und die Verarbeitung von Images im Batch. All dies vereinfacht Arbeitsprozesse und senkt die Digitalisierungskosten.

„OmniPro ist mit seinen Funktionen, die sich auf die wichtigsten Schritte im Digitalisierungsprozess konzentrieren, eine einfach zu bedienende Alternative zu umfangreicheren Software-Lösungen und eine ideale Ergänzung für Präsentationsplattformen wie zum Beispiel Goobi Presentation“, ergänzt Horst Schmeissing.

Wichtige Prozessschritte unterstützt

Die Bilddaten lassen sich automatisch einlesen, neben den zugehörigen technischen Metadaten (wie Höhe und Breite) auch die im Bild enthaltenen weiteren Metadaten (zum Beispiel TIFF-Tags, EXIF, BMP).

Während dieser Prozesse werden die Bilder nach frei konfigurierbaren Parametern – wie Farbtiefe, Auflösung, leere Seiten oder ob die Images von einer definierten Größe abweichen – überprüft.

Bibliografische Metadaten können über Standard-Schnittstellen, wie zum Beispiel Z39.50, abgerufen werden. Neben der Möglichkeit einer Volltexterkennung bietet OmniPro auch einen Meta- und Strukturdaten-Editor beispielsweise zur Erfassung von Kapitelüberschriften.

Die Ergebnisse des Anreicherungsprozesses lassen sich in verschiedenen Formaten (zum Beispiel METS/MODS) ausgeben und sind so direkt in verschiedenen Präsentationssystemen nutzbar.

www.zeutschel.de

 



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