22. Mai 2018
  NEWS

Technische Innovationen aus Science-Fiction-Romanen

Unternehmen wollen immer neue Produkte und Techniken anbieten. Doch woher kommen die Ideen dafür? Die stehen bereits in der Literatur, sagt Thomas LeBlanc. Er bietet Unternehmen Ideen an, die er Science-Fiction-Romanen entnimmt. Die „Nachrichten aus der Chemie“ haben nachgefragt, wie das funktioniert.

Dinge, die vor 30 Jahren noch utopisch waren, sind heute Wirklichkeit – etwa die Nanotechnologie. Was liegt da näher, als Ideen für Innovationen der Science-Fiction-Literatur zu entnehmen? Nichts, findet Thomas LeBlanc. Er ist Leiter der Phantastischen Bibliothek in Wetzlar, die über 260.000 Science-Fiction-Romane umfasst und seiner Meinung nach ähnlich viele Ideen. Und obschon dieser Gedanke seltsam klingt, bietet LeBlanc sein Wissen der Industrie an. Der muss dabei klar sein: „Innovation“ bedeutet nicht, Geld in … [mehr]

 



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