INNOVATIV
Band 79: Janet Wagner Band 78: Philip Franklin Orr Band 77: Carina Dony Band 76:
Linda Freyberg
Sabine Wolf (Hrsg.)
Band 75: Denise Rudolph Band 74: Sophia Paplowski Band 73: Carmen Krause Band 72:
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Band 71: Rahel Zoller Band 70: Sabrina Lorenz Band 69: Jennifer Hale Band 68:
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Band 67:
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16. April 2026
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In der Ausgabe 03/2026 (April 2026) lesen Sie u.a.:

  • Nationales Kultur­erbe unter Druck: Der Stopp des DNB-Erweiterungsbaus und seine Folgen
  • Entwicklungen im Medienalltag
  • Vom Datenhype zur Datenkompetenz: Warum Data Literacy zur Kernaufgabe
    von Bibliotheken wird
  • Warum Bibliotheken bei KI, Lizenzen
    und Fair Use mitreden müssen
  • Entwicklungen für die Zukunft
    von Bibliotheken
  • Forschungsdaten als Publikationsform
  • Wie Forschende mit KI-gestützten Recherchetools arbeiten
  • KI-Erschöpfung und „Vocational Awe“
    in wissenschaftlichen Bibliotheken
  • Aufmerksamkeitskrise oder Designproblem? Was Bibliotheken aus der Debatte über Lesen und Bildschirme lernen können
  • Die Stiftsbibliothek St. Gallen:
    Ein 1.300 Jahre altes Wissensarchiv
  • Bibliotheken als Räume für Wohlbefinden
    im Gesundheitswesen
  • Das Ende eines Formats: Der Niedergang des Massenmarkt-Paperbacks
u.v.m.
  fachbuchjournal
2009 bis 2023

ZB MED verpflichtet sich, Forschungsergebnisse Open Access zu publizieren

Informationszentrum veröffentlicht Open-Access-Policy

ZB MED – Leibniz-Informationszentrum Lebenswissenschaften bekennt sich bereits seit Unterzeichnung der Berliner Erklärung im Jahr 2003 zu Open Access, also dem freien Zugang zu Forschungsergebnissen. Jetzt hat das Informationszentrum eine Open-Access-Policy herausgegeben. Darin ist festgeschrieben, dass auch die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von ZB MED ihre Forschungsergebnisse frei im Netz veröffentlichen.    

„Mit der Open-Access-Policy zeigen wir, dass wir mit unserem Publikationsportal PUBLISSO nicht nur die Infrastruktur für Open-Access-Veröffentlichungen bereitstellen, sondern auch selbst nach den Prinzipien des Open Access handeln“, sagt Ulrich Korwitz, Direktor von ZB MED zur neuen Policy.

ZB MED befindet sich zurzeit in einem Transformationsprozess und entwickelt sich von einer Spezialbibliothek zu einem Informationszentrum, in dem angewandte Forschung betrieben wird. „Da wir in Zukunft mehr selbst forschen und somit auch mehr veröffentlichen werden, ist es für uns wichtig, jetzt die Richtlinien für die Publikation von Forschungsergebnissen festzuschreiben“, so Korwitz.

ZB MED folgt mit diesem Schritt der „Berliner Erklärung über offenen Zugang zu wissenschaftlichem Wissen“ und der „Leitlinie zu Open Access der Leibniz-Gemeinschaft“ Von seinen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern erwartet ZB MED daher, wenn möglich unmittelbar frei im Internet zu veröffentlichen oder aber mit Verlagen zumindest eine nachträgliche Zugänglichmachung über Repositorien auszuhandeln. Darüber hinaus unterstützt ZB MED nachhaltig auch die Veröffentlichung von Forschungsdaten. In der Open-Access-Policy wird dies nun explizit festgeschrieben.

ZB MED setzt sich seit mehr als zehn Jahren für Open Access ein. Mit German Medical Science hat das Informationszentrum bereits 2003 ein eigenes Open-Access-Portal aufgebaut. Seit 2015 bietet es mit PUBLISSO umfangreiche Publikationsmöglichkeiten für alle Bereiche der Lebenswissenschaften an. 

Open-Access-Policy: http://ow.ly/YN25f
www.zbmed.de