15. Juni 2024
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Aktuelles aus
L
ibrary
Essentials

In der Ausgabe 3/2024 (Mai-Juni 2024) lesen Sie u.a.:

  • KI verursacht immer mehr Besorgnis bei Kreativen, Arbeit­nehmern – und Hochschulen
  • Audio-Nutzung in Deutschland: Weniger Radio, mehr Podcasts, mehr Streaming – Bibliotheken noch zurückhaltend
  • Neue wissenschaftliche Zeitschriften: Ein internationaler Überblick
  • Künstliche Intelligenz: Wie sie die Arbeits­märkte revolutioniert und wer davon profitiert
  • Übersicht der europäischen institutionellen Verlagslandschaft: Einblicke aus der DIAMAS-Umfrage
  • Google Scholar unter der Lupe: Eine Analyse der Anfälligkeit für Manipulationen
  • Welche Vorteile haben digitale Ausstellungen von wissenschaftlichen Bibliotheken?
  • Generation Z entdeckt die Liebe zum physischen Buch: Lesen ist sexy
u.v.m.
  fachbuchjournal
Ausgabe 6 / 2023

BIOGRAFIEN
Vergessene Frauen werden sichtbar

FOTOGRAFIE
„In Lothars Bücherwelt walten magische Kräfte.“
Glamour Collection, Lothar Schirmer, Katalog einer Sammlung

WISSENSCHAFTSGESCHICHTE
Hingabe an die Sache des Wissens

MUSIK
Klaus Pringsheim aus Tokyo
Ein Wanderer zwischen den Welten

MAKE METAL SMALL AGAIN
20 Jahre Malmzeit

ASTRONOMIE
Sonne, Mond, Sterne

LANDESKUNDE
Vietnam – der aufsteigende Drache

MEDIZIN | FOTOGRAFIE
„Und ja, mein einziger Bezugspunkt
bin ich jetzt selbst“

RECHT
Stiftungsrecht und Steuerrecht I Verfassungsrecht I Medizinrecht I Strafprozessrecht

uvm

Fünf Forscherinnen und fünf Forscher erhalten wichtigsten deutschen Nachwuchspreis

Die DFG und das BMBF vergeben die Heinz Maier-Leibnitz-Preise 2016. Unter en diesjährigen Trägerinnen und Trägern dieses Preises für den wissenschaftlichen Nachwuchs ist Isabell Otto (38), von der Fakultät für Medienwissenschaft der Universität Konstanz. Sie verfolgt einen innovativen Ansatz in der kulturwissenschaftlichen Medienwissenschaft, indem sie die sehr temporeichen Entwicklungen digitaler Medien fundiert in theoretische Kontexte. Ein Beispiel dafür sind ihre diskursanalytischen Arbeiten über Mediengewalt und Aggressivität in Filmen, Serien oder Computerspielen. 2010 erhielt Otto eine Juniorprofessur für Medienwissenschaft an der Universität Konstanz und ein Stipendium im Fast-Track-Förderprogramm der Robert Bosch Stiftung. Als Leiterin des DFG-Netzwerks „Medien der kollektiven Intelligenz“ sowie aktuell als stellvertretende Sprecherin der DFG-Forschergruppe „Mediale Teilhabe. Partizipation zwischen Anspruch und Inanspruchnahme“, profiliert sie sich insbesondere zu Fragen nach Gemeinschaft und Teilhabe. In ihrer Habilitationsschrift widmete sich Isabell Otto mit „Zeitordnungen unter der Bedingung digitaler Medien“ auch der Temporalität im Digitalen.

Die Verleihung der Preise findet am 18. Mai in Berlin statt.

https://idw-online.de/de/news648264