17. Januar 2018
  NEWS

Erschließung, Erforschung und Vermittlung des einzigartigen Rara-Bestands in Hannover

Für das Vorhaben „Erschließen, Forschen, Vermitteln: Identität und Netzwerke. Mobilität und Kulturtransfer im musikbezogenen Handeln von Frauen zwischen 1800 und 2000“ erhält das Forschungszentrums Musik und Gender (FMG) 250.000 Euro im Förderprogramm Pro*Niedersachsen. Dem Forschungszentrum unter der Direktion von Hochschulpräsidentin Prof. Dr. Susanne Rode-Breymann wurde dabei die höchste Einzelförderung von den 15 ausgewählten Forschungsvorhaben aus dem Bereich Geistes-, Kultur- und Sozialwissenschaften und zur Erforschung des kulturellen Erbes zugesprochen. Insgesamt wurden 2,8 Millionen Euro durch das Niedersächsische Ministerium für Wissenschaft und Kultur bewilligt.

https://idw-online.de/de/news657922

 



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