20. Juli 2018
  NEWS

Open Access: Teuer und neue Monopole

Studie zu Open-Access-Publikationsgebühren in Deutschland erschienen

Während im Subskriptionsmodell, in dem Bibliotheken oder Leser für die Nutzung wissenschaftlicher Literatur zahlen, Geheimhaltungsklauseln über Nutzungsverträge zwischen Universitäten und Verlagen gang und gäbe sind und man sich detaillierte Informationen zur Höhe der Unkosten nur wünschen kann (Spenden für die Transparenz an Hochschulen), versucht man im Open Access eine gewisse Preistransparenz herzustellen (Die Kosten des wissenschaftlichen Publizierens). Nun wurden erstmals auch Daten zur Zahlung von Open-Access-Gebühren an deutschen Einrichtungen in einer Publikation ausgewertet.

http://www.heise.de/tp/artikel/49/49333/1.html

 



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