19. Dezember 2018
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Forschen für Sicherheit und Vertrauen in der vernetzten Welt

Beim 32. AIK-Symposium „Sicherheit und Vertrauen in der vernetzten Welt“ am 28. Oktober 2016 in Karlsruhe tauschen Fachleute aus Wissenschaft und Wirtschaft ihre Ideen aus, wie man in der digitalen Welt mit zuverlässigen Sicherheitskonzepten und durchdachten Schutzprodukten Vertrauen schaffen kann. Die Expertinnen und Experten betrachten Daten- und Systemsicherheit als entscheidenden Faktor für die erfolgreiche Zukunft softwaregesteuerter und netzbasierter Produkte und Dienstleistungen sowie von vernetzten Systemen, wie sie z.B. im Rahmen von Industrie 4.0 entstehen. Die Vorträge wenden sich an Fachleute, das Symposium steht jedoch allen Interessierten offen.

Karlsruhe – „Je vernetzter die Welt und die Wirtschaft werden, umso wichtiger wird es, dass man den Systemen und den mit ihrer Hilfe gewonnenen Daten und Informationen vertrauen kann. Wir sind überzeugt, dass Plattformen und Dienstleistungen im Internet ebenso wie vernetzte Produkte nur dann dauerhaft akzeptiert werden, wenn sie sicher und zuverlässig sind“, erklärt Professor Dr. Andreas Oberweis. Doch obwohl die Fachwelt Sicherheit als einen entscheidenden Erfolgsfaktor einstufe, würden Sicherheitsanwendungen und -verfahren im Augenblick oft eher als Bremse wahrgenommen und als belastend empfunden, berichtet Oberweis. Der Professor für betriebliche Informationssysteme lehrt und forscht am Institut für Angewandte Informatik und Formale Beschreibungsverfahren (AIFB) des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) und am FZI Forschungszentrum Informatik. Mit seinen Forschungsteams entwirft, entwickelt und verbessert er Methoden und Softwaresysteme für das Geschäftsprozessmanagement.

Zuverlässige Sicherheitskonzepte und durchdachte Schutzprodukte stehen ganz weit oben auf der Forschungsagenda des Instituts AIFB und seiner Partner aus Wirtschaft und Wissenschaft. Auf dem

32. AIK-Symposium „Sicherheit und Vertrauen in der vernetzten Welt“
am Freitag, den 28. Oktober 2016, 14.15 Uhr, im
ACHAT Plaza Karlsruhe, Mendelssohnplatz, 76131 Karlsruhe
,

tauschen sie ihre Ideen dazu aus, informieren über rechtliche und betriebliche Herausforderungen, diskutieren ihre Lösungsansätze mit den Teilnehmenden und stellen ihnen Produkte und Verfahren aus der Wirtschaft vor, die dort bereits zum Systemschutz eingesetzt oder gerade dafür vorbereitet werden. Auf der Veranstaltung gibt es auch Informationen zum Kompetenzzentrum IT-Sicherheit am FZI, vom Land Baden-Württemberg dort als Anlaufstelle für den baden-württembergischen Mittelstand eingerichtet.

Das Institut AIFB und der Verein Angewandte Informatik Karlsruhe (AIK e.V.) laden als gemeinsame Veranstalter herzlich zur Teilnahme am 32. AIK-Symposium ein. Die Veranstaltung steht allen Interessierten offen. Mitglieder des Vereins AIK e.V. zahlen 30,00 € Teilnahmebeitrag, Nichtmitglieder 70,00 €. Anmeldeformular und Programm sind auf der Vereinswebseite im Internet bereitgestellt: http://www.aik-ev.de

Wer sich bereits vor dem Symposium näher über das Thema IT-Sicherheit informieren möchte, findet ausführlichere Erläuterungen im soeben erschienenen AIFB Themenheft 2016. Es enthält Einführungstexte aus der aktuellen Forschung und Entwicklung und berichtet über Aktivitäten und Ereignisse am Institut AIFB. Die Broschüre ist auf der Webseite des Instituts kostenlos zum Download bereitgestellt unter: http://www.aifb.kit.edu/images/9/92/Themenheft16.pdf

Anmeldungen zur Teilnahme am Symposium:
Über die Webseite des Vereins AIK e.V.:
http://www.aik-ev.de/index.php/veranstaltungen/32-aik-symposium/

 



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