19. August 2018
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Dies academicus: Verleihung des Steven-Karger-Preises 2016

Am Dies academicus der Universität Basel verleiht die Fakultät für Psychologie einen vom Karger Verlag gestifteten Preis. Dieses Jahr wird der nach Steven Karger benannte Preis zwischen zwei Preisträgerinnen aufgeteilt.

Wie jedes Jahr verleiht die Universität Basel am Dies academicus Ehrendoktortitel sowie verschiedene Fakultätspreise. Dazu gehört auch der Steven-Karger-Preis, mit dem die Basler Fakultät für Psychologie am 25. November in der Martinskirche zwei Preisträgerinnen auszeichnet: Frau Dr. Olivia Manicolo erhält den Preis für ihre Doktorarbeit und Frau Dr. Klara Sifalakis-Spalek für ihren herausragenden Artikel in einer Fachzeitschrift. Dr. Thomas Karger, Ehrendoktor der Universität Basel und Verwaltungsratspräsident der S. Karger AG, zu der Karger Verlag gehört, wird der Zeremonie in der Martinskirche beiwohnen.

Das kontinuierliche Engagement des Verlags für den medizinisch-wissenschaftlichen Nachwuchs vor Ort in Basel zeigt sich nicht direkt in seinem Publikationsprogramm: Mit Ausnahme von Publikationen wie dem Klassiker «Using and Understanding Medical Statistics» von Matthews und Farewell richten sich Karger Zeitschriften und Bücher in erster Linie an Spezialisten in Forschung und Klinik. Regelmässig Mittel zur gezielten Nachwuchsförderung einzusetzen gehört jedoch zum gelebten Selbstverständnis der Karger Unternehmen und findet seine Wurzeln in der Familien- und Unternehmensgeschichte. «Wir sehen die Preise und Fonds als eine Art ‹Pay Back› für das Vertrauen und die Unterstützung, die die Universität und chemische Industrie meinem Vater bei seinem Neuanfang hier in Basel in den Dreissiger- und Vierzigerjahren zukommen liessen,» sagt Dr. Thomas Karger, Verwaltungsratspräsident der Karger Unternehmen und Vater von Steven Karger und der heutigen CEO Gabriella Karger. «Andererseits ist es auch als ‹Pay Forward› zu sehen, eine Investition in die Zukunft von Wissenschaft und Gesellschaft.» Mit einem Augenzwinkern fügt er hinzu: «Natürlich hätten wir nichts dagegen, wenn unsere Stipendiaten, Preisträger und Preisträgerinnen später bei uns publizieren. Wir werden sie auf jeden Fall im Auge behalten und uns über ihre zukünftigen akademischen und wissenschaftlichen Erfolge mit ihnen freuen.

www.karger.com

 



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