19. Januar 2018
  NEWS

Virtuelle Renaissance

Forscher der Uni Jena starten Projekt zur dreidimensionalen Erfassung und Präsentation von Kulturgütern
EU und Land fördern das Vorhaben mit fast einer Million Euro

Wer ins Museum geht, der darf vor allem eines: anschauen. Die Ausstellungsstücke aus der Vitrine nehmen, anfassen, umdrehen, von allen Seiten beleuchten und betrachten – das geht in der Regel nicht. Erst recht nicht, wenn es sich um historisch wertvolle, einmalige Kulturschätze handelt. Auch als Wissenschaftler bekommt man solche Objekte nur selten tatsächlich in die Hand. „Und wenn, meist nur nach langer Wartezeit, an einem bestimmten Ort und nur für einen begrenzten Zeitraum“, weiß Dr. Andreas Christoph von der Friedrich-Schiller-Universität Jena (FSU). Viele Forschungsfragen lassen sich so nur unzureichend oder gar nicht beantworten.

https://idw-online.de/de/news666526

 



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