17. Oktober 2021
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In der Ausgabe 6/2021 (September 2021) lesen Sie u.a.:

  • KI, Expertensysteme und Roboter für die Bibliothek
  • Aus Widersprüchen lernen, um das Konzept der Bibliothek als Ort umzusetzen
  • Virtuelle Lesesäle und Lehrräume
    als neue Zugangsmöglichkeiten
    zu analogen Sammlungen
  • Non-Fungible Tokens (NFTs) als neues Sammelgebiet für Bibliotheken?
  • Einsatzmöglichkeiten von Künstlicher Intelligenz beim Schreiben von wissenschaftlichen Texten
  • Chancen und Vorteile durch Smart Cities
u.v.m.
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Ausgabe 5 / 2021

VERLAGE
„Uns eint die Liebe zum Buch“ – Verlagsgeschichte und -geschichten

VOLKSWIRTSCHAFT
China, Demo­gra­phischer Wandel, Kapitalismus und Migration

LANDESKUNDE
China | Japan | Indien | Indonesien | Iran

RECHT
u.a. Arbeitsrecht | Bank- und Kapitalmarktrecht | Infektionsschutzgesetz

uvm

ZB MED-Direktor Nelle begrüßt Empfehlung der Wissenschaftsweisen –
Digitalisierung als zentrale Herausforderung für die Zukunft

Die von der Bundesregierung eingesetzte Expertenkommission Forschung und Innovation (EFI) hat in der vergangenen Woche ihr zehntes Jahresgutachten vorgelegt. Die hochrangig besetzte Kommission, welche die Bundesregierung in zentralen Zukunftsfragen berät, empfiehlt darin, die Digitalisierung zur zentralen Herausforderung der kommenden Legislaturperiode zu erklären. Sie verlangt dafür eine Verdoppelung der bisherigen Fördermittel. Der Interimsdirektor von ZB MED – Informationszentrum Lebenswissenschaften begrüßt dies.  

"Die Wissenschaftsweisen lenken die Aufmerksamkeit auf das Aufgabenfeld mit dem größten und kurzfristigsten Handlungsbedarf," stellt Nelle fest. Er bestätigt die These der Experten, dass neben die Unterstützung und Begleitung etablierter Bereiche im digitalen Wandel auch der Aufbau neuer Stärken treten müsse. Wichtig sei dazu auch die zügige Verbesserung der rechtlichen Rahmenbedingungen. Aus diesem Grund setzt sich der ZB MED-Direktor auch nachdrücklich dafür ein, dass die derzeit diskutierte Reform des Urheberrechts noch in der laufenden Legislaturperiode verabschiedet wird. Abschließend unterstreicht Nelle: "Wenn die Wissenschaftsweisen betonen, dass der Wertschöpfungsanteil von Dienstleistungen gegenüber der reinen Produktionsleistung generell zunehmen wird, so gilt dies nicht nur für die Wirtschaft, sondern noch mehr für die Wissenschaft selber. Daher ist hier aber auch die Wissenschaft selber gefordert. ZB MED leistet seinen Beitrag dazu mit intelligenten wissenschaftsbasierten Dienstleistungen in den Lebenswissenschaften."  

www.zbmed.de
Weitere Informationen zur Expertenkommission: http://www.e-fi.de/  
Zum 10. EFI-Jahresgutachten: http://www.e-fi.de/fileadmin/Gutachten_2017/EFI_Gutachten_2017.pdf