26. September 2022
  WEITERE NEWS
Aktuelles aus
L
ibrary
Essentials

In der Ausgabe 6/2022 (September 2022) lesen Sie u.a.:

  • Data Librarianship: Aktuelle Entwick­lungen und Heraus­forderungen
  • Kommt es zu einem Comeback von Information Professionals in Medienunternehmen?
  • Open Access ist gut für die Wissenschaft, aber nicht ohne Risiken
  • Paper Mills als eine ernsthafte Bedrohung für die wissenschaftliche Integrität
  • Aktuelle Trends in der Hochschulbildung
  • Daten zur wissenschaftlichen Verlagsbranche
  • Sind A-Books die Zukunft des gedruckten Buchs?
u.v.m.
  fachbuchjournal
Ausgabe 4 / 2022

ASTRONOMIE
Die Welt über unseren Köpfen

PHILOSOPHIE
Philosophie in der islamischen Welt

ZEITGESCHICHTE
Frantz Fanon: Für eine afrikanische Revolution

RECHT
Umwelt- und Klimaschutzrecht

BETRIEBSWIRTSCHAFT
Nachhaltig managen

BIOGRAFIEN
Herrscherinnen mit Einfluss

uvm

Dritte Orte: Wie Bibliotheken Begegnung bieten

Mit der Digitalisierung wurde Bibliotheken oft schon der Tod vorhergesagt. Als Beispiel mag das Interview mit dem Leiter der Bibliothek der ETH im Februar stehen, in dem er Bücher für überflüssig erklärt und heftige Reaktionen hervorruft. Disruptive Change und die Ersetzung des Gedruckten hat sich bei Wörterbüchern, Lexika oder den Falkplänen ja schon schnell gezeigt und nicht erst Warren Buffet sagt den Zeitungen ihren baldigen Tod voraus. Wenn Print tot ist, wozu dann noch Bibliotheken, die seit Jahrhunderten Handschriften und Gedrucktes sammeln? Auf den ersten Blick scheint das stimmig. Aber nur auf den ersten, denn es ist liegt kein logischer Schluss vor, nur eine Analogie. Analogien sind zwar einprägsam und im politischen Diskurs omnipräsent, aber sie werden nicht umsonst seit Jahrhunderten als rhetorisches Stilmittel bezeichnet, nicht als logische Schlussfolgerung. Nun gibt es offensichtliche Gründe für eine Veränderung der Bibliotheken:

http://www.smart-digits.com/2017/04/dritte-orte-bibliotheken-bieten-begegnung/