20. April 2018
  NEWS

Erfolgreicher Abschluss für „Lesen macht stark“ – 36 neue Bündnisse für Bildung
in der letzten Ausschreibungsrunde des digitalen Leseförderprojektes

In der achten und letzten Ausschreibungsrunde des digitalen Leseförderprojektes nimmt der dbv 36  weitere Bündnisse aus 11 Bundesländern in seine Förderung auf. Insgesamt fördert der dbv in fünf Jahren „Lesen macht stark“ somit rund 350 Bündnisse in allen 16 Bundesländern.

Über 15.000 Kinder und Jugendliche im Alter von 3-18 Jahren, für die der Zugang zu Bildung erschwert ist, konnten im Zuge von „Lesen macht stark: Lesen und digitale Medien“ mit Hilfe von digitalen  Medien für das Lesen begeistert werden. Ausgangspunkt der geförderten Projekte ist immer ein (vor-)gelesener Text. Darauf basierend lernen die jungen Teilnehmerinnen und Teilnehmer unter kompetenter Anleitung, das Internet und andere Medienformate wie beispielsweise Video und Hörspiel zu nutzen, um eigene Geschichten zu erstellen.

Zu den lokalen Bündnispartnern der Aktionen zählen neben zahlreichen Bibliotheken auch Einrichtungen der Kinder- und Jugendarbeit sowie weitere Träger der kulturellen Bildung. Unterstützt werden die Bündnispartner bei der digitalen Leseförderung von ca. 780 Ehrenamtlichen, die im Umgang mit digitalen Medien durch den Kooperationspartner Stiftung Digitale Chancen bundesweit qualifiziert werden.

„Lesen macht stark: Lesen und digitale Medien“ ist ein Projekt des Deutschen Bibliotheksverbands e.V. in Kooperation mit der Stiftung Digitale Chancen im Rahmen des Förderprogramms „Kultur macht stark. Bündnisse für Bildung“ des Bundesministeriums für Bildung und Forschung. Ziel ist die Unterstützung von Projekten der digitalen Leseförderung. Detaillierte Informationen zum Projekt finden Sie online unter www.lesen-und-digitale-medien.de.

Von 2018 bis 2022 wird das Bundesministerium für Bildung und Forschung weitere außerschulische Maßnahmen der kulturellen Bildung für bildungsbenachteiligte Kinder und Jugendliche fördern. Der dbv und die Stiftung Digitale Chancen bewerben sich mit je eigenen Projektskizzen erneut als Programmpartner.

 



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