4. Februar 2023
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Aktuelles aus
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ibrary
Essentials

In der Ausgabe 10/01-2022/23 (Jan./Feb. 2023) lesen Sie u.a.:

  • Bibliotheken und die Frage der Interims-Führungskräfte
  • Forderung nach einer standardisierten Kennzeichnung von Preprints
  • Soziale Medien: Ich teile, also weiß ich
  • Die „MINT-Lücke“ in Deutschland
    wird wieder größer
  • Trends 2023: Optimierte Technologien für Klimawandel, Gesundheitskrise etc
  • KI-generierte Texte und Inhalte:
    zwischen Chance und Gefahren
  • Studie: Seit den 1950er-Jahren kaum noch große wissenschaftliche Entdeckungen und Innovationen
  • Digitalisierung am Arbeitsplatz stellt für Beschäftigte oft eine Belastung dar
  • E-Science-Tage 2023
u.v.m.
  fachbuchjournal
Ausgabe 6 / 2022

KUNST | FOTOGRAFIE
Utopie auf Platte

LANDESKUNDE

  • Letzte Geheimnisse des Orients
  • Russland | Putin

PHILOSOPHIE
Ökonomie bei Platon

WISSENSCHAFTSGESCHICHTE
Alexander von Humboldt:
Geographie der Pflanzen

RECHT
Staatsrechtslehrer | Rechtsgeschichte | Verfassungsrecht | Verwaltungsrecht | Insolvenzrecht | Steuerrecht | Umwelt- u. Planungsrecht | Zivilprozessrecht | Bürgerliches Recht | Schuldrecht

VERLAGE
150 Jahre Harrassowitz

BIOGRAFIEN
Frauenspuren

uvm

Chancengleichheit als Prinzip

TOTAL E-QUALITY Deutschland e.V. zeichnet ZB MED aus

Zum dritten Mal in Folge hat ZB MED – Informationszentrum Lebenswissenschaften das TOTAL E-QUALITY Prädikat erhalten. Der Verein TOTAL E-QUALITY Deutschland e.V. vergibt das Prädikat jeweils für eine Laufzeit von drei Jahren. ZB MED hat damit erneut nachgewiesen, dass es Chancengleichheit etabliert und nachhaltig verankert hat.

Der Begriff TOTAL E-QUALITY steht einerseits für Equality, beinhaltet also die Gender-Komponente, andererseits für das Total Quality Management (TQM). Der Verein vergibt das Prädikat an Organisationen, die in der Personal- und Organisationspolitik Chancengleichheit umsetzen. Die Entscheidung über die Vergabe erfolgt durch eine unabhängige Jury.

In der Begründung der Prädikatsvergabe heißt es, dass ZB MED über eine sehr gut institutionalisierte Gleichstellungsarbeit verfüge und sich durchgehend am Prinzip der Chancengleichheit orientiere. „Die wiederholte Prädikatseinwerbung ist der Beweis für das starke Engagement von ZB MED für Chancengleichheit“, kommentiert Gabriele Wollnik-Korn, kommissarische Gleichstellungsbeauftragte bei ZB MED, die Auszeichnung. „Gleichzeitig verstehen wir sie als Ansporn, unsere Arbeit für mehr Chancengleichheit weiterhin aktiv voranzutreiben, auf ihre Wirksamkeit hin kontinuierlich zu beleuchten und bedürfnisorientiert auszurichten.“

Mit unterschiedlichen Maßnahmen fördert ZB MED Chancengleichheit sowie die Vereinbarkeit von Beruf und individueller Lebensführung. Dazu zählen beispielsweise qualifizierte Teilzeitstellen und Job-Sharing, familienfreundliche Arbeitsbedingungen mit der Möglichkeit zu flexibler Arbeitszeitgestaltung sowie zur Telearbeit und Home-Office als auch eine Kindernotfallbetreuung. Darüber hinaus bietet die Einrichtung überdurchschnittlich viele Fort- und Weiterbildungsmöglichkeiten und fördert so die berufliche Weiterentwicklung der Mitarbeitenden. Diverse Angebote des betrieblichen Gesundheitsmanagements unterstützen die Gesunderhaltung der Belegschaft. 

„Gleichstellung und Familienfreundlichkeit sind Teil der Organisationskultur von ZB MED und gelebte Praxis. Chancengleichheit im Blick zu haben, für das Thema Chancengleichheit kontinuierlich zu sensibilisieren, ist uns eine Herzensangelegenheit. Darauf sind wir sehr stolz“, erläutert Gabriele Wollnik-Korn das Selbstverständnis von ZB MED.

www.zbmed.de