22. April 2018
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CODING DA VINCI Berlin – Wenn Hacker Kulturdaten zum Tanzen bringen

Am 21. Oktober startet Coding da Vinci. Coding da Vinci ist der Kultur-Hackathon in Deutschland: Aus frei lizenzierten und digitalisierten Kulturgut werden frei nachnutzbare Anwendungen. Denn Coding da Vinci vernetzt technikaffine und kulturbegeisterte Communities mit Kulturinstitutionen, um gemeinsam das kreative Potential, das in unserem digitalen Kulturerbe innewohnt, zu entfalten und weiterzuentwickeln. In den letzten drei Jahren wurden bereits viele Daten unter offener Lizenz zur Verfügung gestellt und im Rahmen von Coding da Vinci in überraschende, spannende und beeindruckende Projekte und Innovationen verwandelt. 2017 legt Coding da Vinci den Schwerpunkt auf das Kulturgut der Region Berlin-Brandenburg.

19 Kultureinrichtungen, vom Wegemuseum in Wusterhausen-Dosse bis zur Berliner Staatsbibliothek, dem Museum für Naturkunde und dem Deutschen Technikmuseum stellen 30 Datensets bereit. Das Förderpro­gramm Digitalisierung des Landes Berlin unterstützte 9 Einrichtungen bei der Bereitstellung der Daten. Ca. 120 Coder/innen und Designer/innen stellen sich dem Preiswettbewerb und entwickeln in sechs Wochen neue Anwendungen wie die witzige Zeitblick-Selfie-App. Kick-Off ist das Wochen­ende am 21. & 22. Oktober in der Hochschule für Technik und Wirtschaft in Schönweide. Die Preisverleihung findet am 02. Dezember im Jüdischen Museum statt.

Coding da Vinci - Der Kultur-Hackathon ist ein Gemeinschaftsprojekt der Deutsche Digitalen Bibliothek (DDB), der Open Knowledge Foundation Germany e.V. (OKF DE), der Servicestelle Digitalisierung Berlin (digiS) und Wikimedia Deutschland e.V. (WMDE) und ein offizieller Beitrag zum Europäischen Kulturerbejahr 2018 in Deutschland (SHARING HERITAGE).

Programmdetails: codingdavinci.de

 



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