27. September 2022
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ibrary
Essentials

In der Ausgabe 6/2022 (September 2022) lesen Sie u.a.:

  • Data Librarianship: Aktuelle Entwick­lungen und Heraus­forderungen
  • Kommt es zu einem Comeback von Information Professionals in Medienunternehmen?
  • Open Access ist gut für die Wissenschaft, aber nicht ohne Risiken
  • Paper Mills als eine ernsthafte Bedrohung für die wissenschaftliche Integrität
  • Aktuelle Trends in der Hochschulbildung
  • Daten zur wissenschaftlichen Verlagsbranche
  • Sind A-Books die Zukunft des gedruckten Buchs?
u.v.m.
  fachbuchjournal
Ausgabe 4 / 2022

ASTRONOMIE
Die Welt über unseren Köpfen

PHILOSOPHIE
Philosophie in der islamischen Welt

ZEITGESCHICHTE
Frantz Fanon: Für eine afrikanische Revolution

RECHT
Umwelt- und Klimaschutzrecht

BETRIEBSWIRTSCHAFT
Nachhaltig managen

BIOGRAFIEN
Herrscherinnen mit Einfluss

uvm

Pschyrembel und Was hab‘ ich? kooperieren

Die Kommunikation zwischen Arzt und Patient funktioniert selten reibungslos, zumeist aufgrund medizinischen Fachvokabulars. Das legitime Verlangen der Patienten, korrekte und umfassende Informationen über die eigene Gesundheit zu erhalten, bleibt dabei zu oft auf der Strecke, weshalb Informationsbeschaffung im Internet allgegenwärtig geworden ist. Doch gerade bei der Deutung medizinischer Diagnosen herrscht Interpretations-Wirrwarr im World Wide Web. Daher freuen wir von De Gruyter uns, eine Kooperation mit der preisgekrönten Online-Plattform Was hab‘ ich? (https://washabich.de) und Pschyrembel Online (www.pschyrembel.de) bekannt geben zu dürfen.

„Medizinstudenten übersetzen Befunde in eine für Patienten leicht verständliche Sprache. Kostenlos.“ Diese Grundidee von „Was hab‘ ich?“ wurde im vergangenen Jahr mehrfach ausgezeichnet. Geschäftsführer und Gründer Ansgar Jonietz war für kma – Das Gesundheitswirtschaftsmagazin Manager des Jahres 2016. Auszeichnungen durch die „Google Impact Challenge“, der „Querdenker Preis“ der Deutschen Gesellschaft für Innere Medizin und der „Social Innovator of the Year Award“ der Zeitschrift Technology Review kamen hinzu.

Um die fachkundige Übertragung medizinischer Befunde in Alltagssprache auf höchstem Niveau zu unterstützen, stellt De Gruyter den Übersetzern von Was hab‘ ich? — ehrenamtlich tätigen Medizinstudenten, mindestens im 8. Semester, aber auch Ärzten — zunächst für ein Jahr einen kostenlosen Zugang zu Pschyrembel Online und der Pschyrembel-App zur Verfügung.

„Die medizinischen Nachschlagewerke der Pschyrembel-Marke sind elementare Hilfsmittel für die Erklärung von Fachbegriffen“, sagt Geschäftsführer und Gründer von Was hab‘ ich? Ansgar Jonietz, „dass unsere ehrenamtlich arbeitenden Mediziner auf den Pschyrembel zurückgreifen können, erleichtert ihnen das Übersetzen und trägt so dazu bei, dass wir Patienten beim Verstehen ihrer Befunde helfen können.“

„Der medizinische Sprachgebrauch ist für Laien oft ein Buch mit sieben Siegeln. Eine Kooperation von Was hab‘ ich? und Pschyrembel bietet daher die ideale Chance, Laien medizinisches Fachwissen leicht verständlich darzubieten und sie damit auch im Umgang mit Ärzten und medizinischem Fachpersonal sicherer zu machen. Immerhin geht es um die eigene Gesundheit!“, findet Daniel Tiemann, Editorial Director Medicine + Life Sciences von De Gruyter.

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