19. November 2018
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Zwölf Bibliotheken steigen 2017 um auf browserbasierte Open-Source-Software

Was haben diese zwölf Orte miteinander gemeinsam: Pforzheim, Hennef, Alsfeld, Flensburg, Oelde, Nortorf, Wyk auf Föhr, Harpstedt, Warendorf, der Kreis Rendsburg-Eckernförde sowie Dornbirn und Sulz-Röthis in Österreich? Antwort: Die Bibliotheken dort sind im vergangenen Jahr 2017 allesamt auf das browserbasierte Open-Source-Bibliothekssystem Koha und den Service von LMSCloud umgestiegen.

Das Mitte 2016 erst gestartete Münchner ekz-Tochterunternehmen hat mit diesen zwölf Neukunden gleich in den ersten anderthalb Jahren seines Bestehens alle Erwartungen übertroffen. Der Erfolg zeigt, dass viele Bibliotheken ein Bibliotheksmanagement-System wünschen, das ihnen die tägliche Arbeit wesentlich erleichtert und einen Onlinekatalog integriert, der Kunden ein zeitgemäßes Stöber-Erlebnis vermittelt.

Die Stadtbibliothek Pforzheim ist die erste Sektion-2-Bibliothek unter den zwölf Umsteigern. In der Überzahl sind zehn Einrichtungen aus der Sektion 3, also aus Kommunen mit bis zu 100.000 Einwohnern. Denn gerade bei kleineren Bibliotheken macht sich die Arbeitserleichterung für Mitarbeiter und IT schnell bemerkbar, die die gehostete Softwarelösung mit sich bringt. Nach oft jahrelangem Kampf mit Updates und Datenimporten bei herkömmlichen Bibliotheksmanagement- Systemen nun die Entlastung: Die neue lizenzfreie Open-Source-Software Koha muss weder selbst installiert noch gewartet werden, denn sie läuft browserbasiert und wird von LMSCloud gehostet und gepflegt. Titeldaten werden bei der Erwerbung automatisch aus angereicherten Pools abgegriffen und in den Katalog eingespeist.

Dieser präsentiert die Medien in Gestalt eines leistungsstarken Discoverysystems, in dem Stöbern Spaß macht und das mit vielen titelbezogenen Zusatzinfos und Querverweisen punktet. Suchen im Katalog werden außerdem direkt online mit dem Munzinger-Archiv abgeglichen und die Treffer in den Ergebnis-Facetten dargestellt. Die Metadaten muss die Bibliothek dazu nicht einmal mehr in den lokalen Katalog laden. So einfach und nutzerfreundlich ließ sich Munzinger noch nie integrieren.

Im neuen Jahr 2018 will LMSCloud seine Erfolgsgeschichte weiterschreiben: Zahlreiche weitere Bibliotheken haben bereits Interesse an einem Systemwechsel bekundet.

Links zu den Katalogen der 2017 zu LMSCloud umgestiegenen Bibliotheken

www.lmscloud.de

 



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