20. Mai 2024
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ibrary
Essentials

In der Ausgabe 3/2024 (Mai-Juni 2024) lesen Sie u.a.:

  • KI verursacht immer mehr Besorgnis bei Kreativen, Arbeit­nehmern – und Hochschulen
  • Audio-Nutzung in Deutschland: Weniger Radio, mehr Podcasts, mehr Streaming – Bibliotheken noch zurückhaltend
  • Neue wissenschaftliche Zeitschriften: Ein internationaler Überblick
  • Künstliche Intelligenz: Wie sie die Arbeits­märkte revolutioniert und wer davon profitiert
  • Übersicht der europäischen institutionellen Verlagslandschaft: Einblicke aus der DIAMAS-Umfrage
  • Google Scholar unter der Lupe: Eine Analyse der Anfälligkeit für Manipulationen
  • Welche Vorteile haben digitale Ausstellungen von wissenschaftlichen Bibliotheken?
  • Generation Z entdeckt die Liebe zum physischen Buch: Lesen ist sexy
u.v.m.
  fachbuchjournal
Ausgabe 6 / 2023

BIOGRAFIEN
Vergessene Frauen werden sichtbar

FOTOGRAFIE
„In Lothars Bücherwelt walten magische Kräfte.“
Glamour Collection, Lothar Schirmer, Katalog einer Sammlung

WISSENSCHAFTSGESCHICHTE
Hingabe an die Sache des Wissens

MUSIK
Klaus Pringsheim aus Tokyo
Ein Wanderer zwischen den Welten

MAKE METAL SMALL AGAIN
20 Jahre Malmzeit

ASTRONOMIE
Sonne, Mond, Sterne

LANDESKUNDE
Vietnam – der aufsteigende Drache

MEDIZIN | FOTOGRAFIE
„Und ja, mein einziger Bezugspunkt
bin ich jetzt selbst“

RECHT
Stiftungsrecht und Steuerrecht I Verfassungsrecht I Medizinrecht I Strafprozessrecht

uvm

Die Junge Akademie sucht 10

Bewerbungen für Mitgliedschaft in der Jungen Akademie für junge WissenschaftlerInnen und KünstlerInnen
bis zum 30. November 2018 möglich

2019 wählt die Junge Akademie wieder zehn neue Mitglieder. Bewerben können sich engagierte und exzellente junge WissenschaftlerInnen und KünstlerInnen mit Interesse an interdisziplinärer Arbeit an den Schnittstellen von Wissenschaft, Kunst, Gesellschaft und Politik. Bewerbungsschluss ist der 30. November 2018.

Auswahlkriterien und Verfahren
Die BewerberInnen müssen eine herausragende Promotion beziehungsweise ein herausragendes künstlerisches Qualifikationswerk vorweisen. Das Datum der Abschlussprüfung dieser Arbeit soll nicht länger als sieben Jahre zurückliegen. Des Weiteren wird mindestens eine weitere exzellente wissenschaftliche Arbeit erwartet. KünstlerInnen sollten nach dem Abschluss mit einem eigenständigen künstlerischen Profil öffentliche Sichtbarkeit zum Beispiel in Form von Konzerten, geförderten Projekten oder Einzelausstellungen erreicht haben. BewerberInnen sollten außerdem über fundierte Deutschkenntnisse verfügen. Auch wird von den ernannten Mitgliedern die aktive Mitarbeit an den überwiegend in Deutschland stattfindenden Veranstaltungen der Jungen Akademie erwartet. Eine Zuwahlkommission bestehend aus aktiven Mitgliedern der Jungen Akademie sichtet die Bewerbungen und lädt Anfang Februar 2019 zu den Vorstellungsgesprächen nach Berlin ein.

Die Mitglieder der Jungen Akademie kommen aus verschiedenen Fachrichtungen – von den Geistes- und Sozialwissenschaften über die Natur- und Ingenieurwissenschaften bis hin zu den Künsten. Sie werden für die Dauer von fünf Jahren gewählt und verfügen über einen Forschungsetat, der für gemeinsame wissenschaftliche und künstlerische Projekte verwendet wird, sowie ein persönliches Budget, das für die individuelle Förderung aufgewendet werden kann. „Die Junge Akademie bietet einmalige Möglichkeiten des interdisziplinären Austauschs. Wo sonst diskutieren Mediziner, Rechtswissenschaftlerinnen, Komponisten oder Astrophysikerinnen und setzen gemeinsam Projekte um?“, so Christoph Lundgreen, Althistoriker und Sprecher der Jungen Akademie sowie Vorsitzender der Zuwahlkommission.   

Die jährliche Zuwahl erfolgt abwechselnd über die Trägerakademien der Jungen Akademie (die Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften und die Nationale Akademie der Wissenschaften Leopoldina) und über die Junge Akademie selbst. Das aktuelle Zuwahlverfahren erfolgt über die Junge Akademie. In diesem Rahmen sind Selbstbewerbungen erwünscht, an die sich ein zweistufiges Auswahlverfahren anschließt. Die Aufnahme der neuen Mitglieder erfolgt im Rahmen der jährlichen Festveranstaltung im Mai 2019. Junge WissenschaftlerInnen und KünstlerInnen, die sich mit ihren Ideen aktiv in die Junge Akademie einbringen möchten, können sich ausschließlich online mit einem Motivationsschreiben, Lebenslauf, Liste der Publikationen/Werke und Gutachten von zwei HochschullehrerInnen bewerben: zum Bewerbungsformular.  

Weitere Informationen gibt es auf der Webseite der Jungen Akademie.