5. Februar 2023
  WEITERE NEWS
Aktuelles aus
L
ibrary
Essentials

In der Ausgabe 10/01-2022/23 (Jan./Feb. 2023) lesen Sie u.a.:

  • Bibliotheken und die Frage der Interims-Führungskräfte
  • Forderung nach einer standardisierten Kennzeichnung von Preprints
  • Soziale Medien: Ich teile, also weiß ich
  • Die „MINT-Lücke“ in Deutschland
    wird wieder größer
  • Trends 2023: Optimierte Technologien für Klimawandel, Gesundheitskrise etc
  • KI-generierte Texte und Inhalte:
    zwischen Chance und Gefahren
  • Studie: Seit den 1950er-Jahren kaum noch große wissenschaftliche Entdeckungen und Innovationen
  • Digitalisierung am Arbeitsplatz stellt für Beschäftigte oft eine Belastung dar
  • E-Science-Tage 2023
u.v.m.
  fachbuchjournal
Ausgabe 6 / 2022

KUNST | FOTOGRAFIE
Utopie auf Platte

LANDESKUNDE

  • Letzte Geheimnisse des Orients
  • Russland | Putin

PHILOSOPHIE
Ökonomie bei Platon

WISSENSCHAFTSGESCHICHTE
Alexander von Humboldt:
Geographie der Pflanzen

RECHT
Staatsrechtslehrer | Rechtsgeschichte | Verfassungsrecht | Verwaltungsrecht | Insolvenzrecht | Steuerrecht | Umwelt- u. Planungsrecht | Zivilprozessrecht | Bürgerliches Recht | Schuldrecht

VERLAGE
150 Jahre Harrassowitz

BIOGRAFIEN
Frauenspuren

uvm

KU Open Funding vereinfacht Finanzierung von Open Access Büchern

Zentrales Recherche- und Abrechnungstool für Wissenschaftler und Bibliotheken –
schon mehr als 2000 Verlagsangebote integriert

Knowledge Unlatched (KU), der führende Open Access-Marktplatz, stellt seine zentrale Datenbank zur Finanzierung von OA-Büchern vor. Sie ermöglicht zahlreichen Verlagen, ihre Angebote transparent zu machen und ermöglicht so Wissenschaftlern und Bibliotheken, Publikationspartner für Buchprojekte zu finden.

„Der Open Access Buchmarkt ist weltweit stark fragmentiert“, sagt Dr. Sven Fund, Managing Director von Knowledge Unlatched. „Darum ist es für Wissenschaftler und Bibliotheken, die OA Bücher häufig finanzieren, schwierig, einen Überblick über die sehr unterschiedlichen Angebote zu bekommen.“ Anhand von über 20 Kriterien, wie dem Fachgebiet, dem Services von Verlagen, Lizenzformen und Publikationskosten können geeignete Angebote gefunden werden. KU Open Funding ermöglicht die direkte Kontaktaufnahme mit dem Verlag. Nimmt dieser nach Qualitätskontrolle das Manuskript zur Veröffentlichung an, organisiert KU mit der Bibliothek die Genehmigung und Abwicklung der Bezahlung.

„Wir wollen mit KU Open Funding dazu beitragen, die Transparenz zu erhöhen und die Abrechnung von Publikationskosten zu erleichtern und damit den Open Access Buchmarkt in Schwung bringen“, so Fund weiter.

Zum Start nehmen bereits über 20 Verlage wie Berghahn, Duke University Press, Intellect, Michigan University Press, Taylor & Francis, transcript und Ubiquity Press mit ihren OA-Angeboten teil. Verlage, Wissenschaftler und Bibliotheken können sich unter www.knowledgeunlatched.org kostenlos für KU Open Funding registrieren. Das Modell finanziert sich über eine Kommission, die bei Abschluss eines Publikationsvertrags zwischen Wissenschaftler und Verlag fällig wird. KU Open Funding ist das erste Angebot dieser Art weltweit.

www.knowledgeunlatched.org