19. Mai 2024
  WEITERE NEWS
Aktuelles aus
L
ibrary
Essentials

In der Ausgabe 3/2024 (Mai-Juni 2024) lesen Sie u.a.:

  • KI verursacht immer mehr Besorgnis bei Kreativen, Arbeit­nehmern – und Hochschulen
  • Audio-Nutzung in Deutschland: Weniger Radio, mehr Podcasts, mehr Streaming – Bibliotheken noch zurückhaltend
  • Neue wissenschaftliche Zeitschriften: Ein internationaler Überblick
  • Künstliche Intelligenz: Wie sie die Arbeits­märkte revolutioniert und wer davon profitiert
  • Übersicht der europäischen institutionellen Verlagslandschaft: Einblicke aus der DIAMAS-Umfrage
  • Google Scholar unter der Lupe: Eine Analyse der Anfälligkeit für Manipulationen
  • Welche Vorteile haben digitale Ausstellungen von wissenschaftlichen Bibliotheken?
  • Generation Z entdeckt die Liebe zum physischen Buch: Lesen ist sexy
u.v.m.
  fachbuchjournal
Ausgabe 6 / 2023

BIOGRAFIEN
Vergessene Frauen werden sichtbar

FOTOGRAFIE
„In Lothars Bücherwelt walten magische Kräfte.“
Glamour Collection, Lothar Schirmer, Katalog einer Sammlung

WISSENSCHAFTSGESCHICHTE
Hingabe an die Sache des Wissens

MUSIK
Klaus Pringsheim aus Tokyo
Ein Wanderer zwischen den Welten

MAKE METAL SMALL AGAIN
20 Jahre Malmzeit

ASTRONOMIE
Sonne, Mond, Sterne

LANDESKUNDE
Vietnam – der aufsteigende Drache

MEDIZIN | FOTOGRAFIE
„Und ja, mein einziger Bezugspunkt
bin ich jetzt selbst“

RECHT
Stiftungsrecht und Steuerrecht I Verfassungsrecht I Medizinrecht I Strafprozessrecht

uvm

100 Jahre Frauenwahlrecht in Deutschland

Anlässlich des 100-jährigen Jubiläums des Frauenwahlrechts in Deutschland
druckt der Nomos Verlag das Buch zum Thema erneut.

Vor genau hundert Jahren wurde das Wahlrecht für Frauen in Deutschland auf Reichsebene eingeführt. Welche Gründe gab es dafür? Das Werk „Der Weg zum Frauenwahlrecht in Deutschland“ dokumentiert erstmals umfassend den Weg zum Frauenwahlrecht: in verfassungsgeschichtlicher, rechtsphilosophisch-geistesgeschichtlicher und politisch-rechtsgeschichtlicher Perspektive. Die Untersuchung zeigt, wie sehr die staatsbürgerlichen Rechte der Frau von ihrer Stellung in der Familie her bestimmt wurden. Sie verdeutlicht ferner, dass es mehr die Revolution von 1918 war als eine kontinuierliche Entwicklung, der wir das Frauenwahlrecht verdanken. Das Werk wendet sich an Juristen, Politologen, Historiker und Soziologen. Es schließt eine bedeutende Lücke in der Erforschung der sozialen, politischen und rechtlichen Welt des 19. und des beginnenden 20. Jahrhunderts. Die Verfasserin Frau Dr. Ute Rosenbusch war Assistentin am Institut für Rechtsphilosophie und Allgemeine Staatslehre der Universität Erlangen-Nürnberg.

Rechtzeitig zum 100-jährigen Jubiläum des Frauenwahlrechts ist das Werk wieder lieferbar und auch als eBook in der Nomos eLibrary verfügbar.

www.nomos.de