14. April 2021
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In der Ausgabe
2/2021 (März 2021)
lesen Sie u.a.:

  • Hohe Präferenz für Gold-Open-Access unter Forschenden
  • Eine Krise ist nur eine gut getarnte Chance
  • Offene Forschungs­daten führen zu mehr Zitierungen
  • Big Data und Wissenschaftliche Bibliotheken
  • Die PEST-Analyse als Entscheidungs­grundlage für die Entwicklung einer Bibliotheks­strategie
  • Sind Influencer die neuen Infoprofis?
u.v.m.
  fachbuchjournal
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Ausgabe 2 / 2021

LANDESKUNDE

  • China erfindet sich neu – und verändert die Welt?
  • Der Zauber Indiens
  • Über „Duftende Imperien“ und Russlands Träume von Freiheit und von Amerika
  • Indonesien – die große Unbekannte

VOLKSWIRTSCHAFT

  • Die Stunde der Ökonomen
  • Mehr aus Weniger
  • Atlas der Weltwirtschaft

RECHT

  • Umwelt- und Planungsrecht
  • Bank- und Kapitalmarktrecht
  • Infektionsschutzrecht
  • Neuerscheinungen im Religions- und Religionsverfassungsrecht
  • Rechtsgeschichte

DATENBANKEN

KULTURGESCHICHTE

uvm

Ein neues Angebot in den Digitalen Sammlungen der Badischen Landesbibliothek:
Kompositionen der Karlsruher Musikerin Clara Faisst

Allen Musikinteressierten bieten die Digitalen Sammlungen der Badischen Landesbibliothek ab sofort ein neues Angebot zu der bekannten Karlsruher Komponistin, Musikpädagogin, Pianistin und Dichterin Clara Faisst (1872–1948), von deren Nachlass ein Teil in der Badischen Landesbibliothek bewahrt wird. Clara Faisst hat vorwiegend Lieder komponiert, die auch in großer Zahl veröffentlicht worden sind. Bei ihren späteren Werken handelt es sich hauptsächlich um Instrumentalmusik. 70 Jahre nach dem Tod der Komponistin wurden diese Werke nun digitalisiert und stehen ab sofort unter https://digital.blb-karlsruhe.de/topic/view/4976308 zur Verfügung.

Ihre musikalische Ausbildung erhielt Clara Faisst zunächst am Großherzoglichen Konservatorium in Karlsruhe. Im Jahr 1894 ging sie zum Studium nach Berlin an die Königliche Hochschule für Musik. Dort war sie Schülerin von Ernst Rudorff (1840–1916), Robert Kahn (1865–1951), Woldemar Bargiel (1828–1897) und Max Bruch (1838–1920), an dessen Meisterklasse für Komposition sie teilnahm. Im Anschluss an ihr Studium kehrte Clara Faisst nach Karlsruhe zurück, wo sie als Künstlerin und Lehrerin wirkte.

Die Musikaliensammlung der Badischen Landesbibliothek gehört zu den größten und bedeutendsten des Landes Baden-Württemberg. Sie ist über Jahrhunderte hinweg gewachsen und reicht von mittelalterlichen Musikhandschriften bis zur Hofmusik badischer Residenzen. Ergänzt wird der Bestand durch zahlreiche Nachlässe von Komponisten und Musikern, die über die regionale Musikgeschichte hinaus von großem Stellenwert sind. Schrittweise werden besonders interessante Teile dieses einzigartigen historischen Bestandes digitalisiert, um sie der Öffentlichkeit kostenlos zur Verfügung zu stellen.

www.blb-karlsruhe.de