22. Juli 2019
  NEWS

Publizistenpreis der deutschen Bibliotheken 2019 geht an Susanne Brahms

Preisverleihung am 21.03.2019 auf dem Bibliothekskongress in Leipzig

Der mit 7.500 Euro dotierte Publizistenpreis der deutschen Bibliotheken (Helmut-Sontag-Preis) geht in diesem Jahr an die freie Autorin Susanne Brahms. Ausgezeichnet wird ihre dokumentarische Fernseharbeit „Die Bücherjäger. Kampf um das Wissen der Welt“ (ARTE, 2017).

Die Preisverleihung durch den Deutschen Bibliotheksverband (dbv), den Berufsverband Bibliothek Information e.V. (BIB) und den Verein Deutscher Bibliothekarinnen und Bibliothekare e.V. (VDB) wird am 21. März 2019 im Rahmen der Abschlussveranstaltung des Bibliothekskongresses in Leipzig stattfinden. Die Einreichung von Susanne Brahms wurde von einer unabhängigen Jury, bestehend aus Vertreter*innen der bibliothekarischen Verbände (BIB, dbv und VDB) sowie von Medien und Verlagen, ausgewählt.

In der der Jurybegründung heißt es:

Der Preis würdigt Publizisten, die das Bibliothekswesen durch herausragende Einzelbeiträge oder durch die Kontinuität sachgerechter Berichterstattung wirkungsvoll gefördert haben. Er wird seit 1987 jährlich verliehen. Die Initiative zur Preisverleihung geht auf die Anregung des ehemaligen dbv-Vorsitzenden Helmut Sontag (1934-1988) zurück. Von 2010 bis 2017 erfolgte die Ausschreibung gemeinsam mit der Wissenschaftlichen Buchgesellschaft (WBG). Seit 2018 schreiben die bibliothekarischen Verbände Berufsverband Bibliothek Information e.V. (BIB), der Verein Deutscher Bibliothekarinnen und Bibliothekare e.V. (VDB) und der Deutsche Bibliotheksverband e.V. (dbv) den Publizistenpreis der deutschen Bibliotheken gemeinsam aus

http://www.bibliotheksverband.de/dbv/auszeichnungen/publizistenpreis.html

 



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