20. Oktober 2018
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Nach Bookeye® Verkauf setzt ImageWare Components den Fokus auf Gesamtlösungen für Digitalisierungsprojekte

Seit 1. Januar 2010 konzentriert sich die Bonner ImageWare Components GmbH auf den Ausbau ihrer Softwarelösungen für das Erstellen, Verwalten und Liefern von Digitalisaten. Der Vertrieb der Bookeye® Buchscanner in Deutschland wird durch ein vergrößertes Supportteam unterstützt. Der internationale Hardwarevertrieb wurde an das Wuppertaler Partnerunternehmen ImageAccess verkauft.

Als Partner vieler Bibliotheken und Archive liefert ImageWare Components Komplettlösungen zur Digitalisierung und Erhaltung von Kulturgut.

Im Zentrum der Softwarelösungen steht das im Rahmen von Großprojekten mehrfach erprobte Workflow-System MyBib eDoc®. Dieses System setzt seit Jahren Standards bei Massendigitalisierungsverfahren, der elektronischen Dokumentenlieferung und in Projekten zur Kataloganreicherung.

Wichtige Komponenten der MyBib eDoc® Workflowprozesse sind die ebenfalls von ImageWare Components entwickelten Softwarelösungen BCS-2® und C-3.

Mit der BCS-2® Software können Scanprozesse nahtlos in MyBib eDoc® oder andere Workflowsysteme eingebunden werden. BCS-2® bietet Schnittstellen für Aufsichts-, Flachbett-, Durchlauf- und Mikrofilmscanner und ist bereits über 2.000 mal weltweit installiert.

C-3 wird für die inhaltliche Erschließung von Zeitschriften und Periodika genutzt. C-3 ist in Verbindung mit BCS-2® als Einzelplatzlösung und mit MyBib eDoc® als Mehrplatzlösung einsetzbar.

Das neueste Segment in der Softwareentwicklung von ImageWare Components ist die urheberrechtskonforme Bereitstellung von Dokumenten. Gemeinsam mit ihrem Entwicklungspartner, dem Fraunhofer-Institut für Intelligente Analyse- und Informationssysteme (IAIS), kreiert ImageWare Components eine neuartige Lösung für den elektronischen Lesesaal. Dieser berücksichtigt die engen Grenzen des Urheberrechts, ohne dabei den Nutzen für den Endkunden aus den Augen zu verlieren.

In diesem Zusammenhang hat ImageWare Components bereits 2009 die Seminarreihe „ImageAcademyDay“ ins Leben gerufen, um die verschiedenen Aspekte einer solchen Lösung zu vermitteln. Dabei klären externe Fachkräfte juristische Fragen und informieren über die Auswirkungen für Bibliotheken. Die Reihe dieser Seminare wird in 2010 fortgesetzt und in Anlehnung an die aktuelle Rechtsprechung erweitert.

Personelle Verstärkung erhält das Team um Geschäftsführer Rolf Rasche ab 1. März 2010 durch Roland Keck, der seine langjährige Erfahrung bei OCLC in die Projektabwicklung sowie den Entwicklungs- und Vertriebsbereich bei ImageWare Components einfließen lässt.

Für Gespräche und zum Erfahrungsaustausch wird ImageWare Components auf der CeBIT in Halle 3, Stand E20 vertreten sein. Auf dem Bibliothekskongress in Leipzig präsentiert sich das Unternehmen in der Ebene 0, Stand C06. Im Rahmen dieses Kongresses referiert Herr Dr. Christoph Müller vom IAI zum Thema „Innovative Verfahren zur Kataloganreicherung und Zeitschriftenerschließung: Ein Erfahrungsbericht zum Einsatz von MyBib eDoc® und C-3 am Ibero-Amerikanischen Institut, Preußischer Kulturbesitz (IAI)“, am 17.03.2010, von 12:30 – 13:30 Uhr im Seminarraum 14/15.

www.imageware.de


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