18. Oktober 2021
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In der Ausgabe 6/2021 (September 2021) lesen Sie u.a.:

  • KI, Expertensysteme und Roboter für die Bibliothek
  • Aus Widersprüchen lernen, um das Konzept der Bibliothek als Ort umzusetzen
  • Virtuelle Lesesäle und Lehrräume
    als neue Zugangsmöglichkeiten
    zu analogen Sammlungen
  • Non-Fungible Tokens (NFTs) als neues Sammelgebiet für Bibliotheken?
  • Einsatzmöglichkeiten von Künstlicher Intelligenz beim Schreiben von wissenschaftlichen Texten
  • Chancen und Vorteile durch Smart Cities
u.v.m.
  fachbuchjournal
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Ausgabe 5 / 2021

VERLAGE
„Uns eint die Liebe zum Buch“ – Verlagsgeschichte und -geschichten

VOLKSWIRTSCHAFT
China, Demo­gra­phischer Wandel, Kapitalismus und Migration

LANDESKUNDE
China | Japan | Indien | Indonesien | Iran

RECHT
u.a. Arbeitsrecht | Bank- und Kapitalmarktrecht | Infektionsschutzgesetz

uvm

Publizistenpreis der Deutschen Bibliotheken 2010
geht an Johan Schloemann, Süddeutsche Zeitung

Der mit 5.000 Euro dotierte Publizistenpreis der Deutschen Bibliotheken (Helmut-Sontag-Preis) geht in diesem Jahr an Dr. Johan Schloemann, Redakteur im Feuilleton der „Süddeutschen Zeitung“. Der Deutsche Bibliotheksverband und die Wissenschaftliche Buchgesellschaft verleihen den Publizistenpreis am 15. März 2010 im Rahmen der Eröffnungsfeier des 4. Leipziger Kongresses für Information und Bibliothek. Die Laudatio hält Prof. Dr. Ulrich Johannes Schneider, Direktor der Universitätsbibliothek Leipzig und Außerplanmäßiger Professor für Philosophie am Institut für Kulturwissenschaften der Universität Leipzig.

Dr. Johan Schloemann wurde von einer unabhängigen Jury aus zehn hervorragenden Nominierungen und Bewerbungen ausgewählt. In der Begründung der Jury heißt es: „Dr. Johan Schloemann verfolgt aufmerksam und kontinuierlich bibliotheksrelevante Themen. Neben Berichten über aktuelle bibliotheksspezifische Ereignisse in seinem Umfeld schreibt er ausführliche Hintergrundartikel mit differenzierter Argumentation zu zentralen und kontroversen Fragen wie Digitalisierung, E-Books oder Open Access, ohne dabei einseitig zu informieren. Seine überregional interessanten Artikel sind sehr gut recherchiert und von vorbildlichem journalistischen Niveau.“

Bei der Bekanntgabe sagte Dr. Johan Schloemann: "Bibliothek und Archiv sind eine Urform menschlichen Wissens seit der Erfindung der Schrift - und die Ordnung des Wissensspeichers bleibt immer relevant, ganz gleich, in welche Medien sie überführt wird. Solche Vorgänge des Medienwandels interessieren mich, einmal abgesehen davon, dass es einfach schön ist, die Schätze unserer Bibliotheken vor Augen zu bekommen. Um so mehr freut es mich, für dieses Interesse, für meine Überlegungen und Berichte über Analoges und Digitales, diesen ehrenvollen Preis zu bekommen. Er soll ein Ansporn sein, dieses reichhaltige und zunehmend auch umkämpfte Gebiet für unsere Leser weiterhin im Blick zu behalten."