8. Februar 2023
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Aktuelles aus
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ibrary
Essentials

In der Ausgabe 10/01-2022/23 (Jan./Feb. 2023) lesen Sie u.a.:

  • Bibliotheken und die Frage der Interims-Führungskräfte
  • Forderung nach einer standardisierten Kennzeichnung von Preprints
  • Soziale Medien: Ich teile, also weiß ich
  • Die „MINT-Lücke“ in Deutschland
    wird wieder größer
  • Trends 2023: Optimierte Technologien für Klimawandel, Gesundheitskrise etc
  • KI-generierte Texte und Inhalte:
    zwischen Chance und Gefahren
  • Studie: Seit den 1950er-Jahren kaum noch große wissenschaftliche Entdeckungen und Innovationen
  • Digitalisierung am Arbeitsplatz stellt für Beschäftigte oft eine Belastung dar
  • E-Science-Tage 2023
u.v.m.
  fachbuchjournal
Ausgabe 1 / 2023

ZEITGESCHICHTE
Die Schatten der Bonner Republik

LANDESKUNDE
Japan | Türkei | Iran | Indien

RECHT
Arbeitsrecht | Abfall- und Kreislauf­wirtschaftsrecht

BUCHWISSENSCHAFTEN
Neuerscheinungen

SOZIALWISSENSCHAFTEN
Schuldnerberatung

KINDER- UND JUGENDBUCH
Was ist Krieg?

PHILOSOPHIE

NATURWISSENSCHAFT

VERLAGE

uvm

Bitkom zur Corona-Warn-App

Präsident Berg: „Ich werde diese App sofort installieren – das Virus können wir nur gemeinsam stoppen“

Eine internationale Initiative aus 130 Forschern und Unternehmen hat heute eine Smartphone-App zur Bekämpfung der Corona-Pandemie vorgestellt. Zu dem Projekt Pepp-PT (Pan European Privacy Protecting Proximity Tracing) erklärt Bitkom-Präsident Achim Berg:

„Digitale Technologien können entscheidend dazu beitragen, die Corona-Pandemie zu verlangsamen, einzudämmen und zu besiegen. Es geht darum, dem Virus die Chance zu nehmen, sich weiter auszubreiten. Deshalb müssen wir genau nachverfolgen können, ob es zu kritischen Kontakten gekommen ist. Das ermöglicht, Menschen darüber zu informieren, wenn sie Kontakt zu einem Corona-Infizierten hatten – auch dann, wenn dieser noch keine Symptome zeigte, aber bereits infektiös war. Sobald ein solcher Kontakt festgestellt wird, können die Betroffenen benachrichtigt werden, um sich testen zu lassen, sich umgehend vorsorglich in Quarantäne zu begeben und jegliche Kontakte zu unterbinden. Genau das ist jetzt nötig, um die Ausbreitung des Virus zu verhindern, und das kann auch vollständig unter Wahrung der Privatsphäre geschehen. Es freut mich sehr, dass das Projekt einer Corona-Tracking-App von einem internationalen Team von Wissenschaftlern und Entwicklern umgesetzt wurde und jetzt an den Start gehen kann. Sobald diese App verfügbar ist, werde ich sie sofort installieren. Und ich rufe alle dazu auf, ihre persönlichen Prioritäten jetzt für den Schutz von Menschenleben zu setzen. Laden Sie diese App herunter und nutzen Sie sie! Je mehr mitmachen, umso größer ist der Effekt. Das Virus können wir nur gemeinsam stoppen.“