21. Januar 2018
  NEWS

Springer und Max-Planck-Gesellschaft unterzeichnen Vertrag

Die Max-Planck-Gesellschaft und Springer haben sich darüber verständigt, allen 78 Max-Planck-Instituten und Forschungseinrichtungen in Deutschland Inhalte der elektronischen Plattform SpringerLink zur Verfügung zu stellen. Demzufolge können die Wissenschaftler der Max-Planck-Gesellschaft ab sofort bis Ende 2011 auf über 2.000 Zeitschriften, zahlreiche Buchreihen und auf die Datenbank SpringerMaterials zugreifen.

Der neue Vertrag löst damit das Pilotprojekt aus dem Jahr 2008 ab, das neben dem Zugang zu den Inhalten auf SpringerLink für die Forscher der Max-Planck-Institute auch die Möglichkeit vorgesehen hatte, ihre Arbeiten über Springer Open Choice? als Open-Access-Beiträge zu veröffentlichen. Beide Seiten arbeiten weiter darauf hin, gemeinsam neue alternative Publikationsmodelle zu entwickeln.

"Wir freuen uns, weiterhin mit Springer auf der Basis des bisher Erreichten zusammenzuarbeiten. Obwohl der neue Vertrag keine Veröffentlichung mehr über Open Choice vorsieht, werden wir auch in Zukunft gemeinsam an neuen Publikationsmodellen arbeiten, die an den aktuellen Veränderungen in der Wissenschaftskommunikation ansetzen", sagte Ralf Schimmer, Abteilungsleiter für Wissenschaftliche Informationsversorgung der Max Planck Digital Library.

"Wir wissen es sehr zu schätzen, dass die Wissenschaftler in den Max-Planck-Instituten unsere Inhalte auf SpringerLink nutzen wollen. Das Pilotprojekt zum Publizieren von Open-Access-Beiträgen hat beiden Seiten sehr wertvolle Einblicke in neue Publikationsmodelle gegeben. Diese tieferen Einblicke bilden die Grundlage für unsere Gespräche, um auch in der Zukunft einen weiteren gemeinsamen Weg zu finden", sagte Peter Hendriks, Springer President of Global STM Publishing and Marketing.


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