6. Februar 2023
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Aktuelles aus
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ibrary
Essentials

In der Ausgabe 10/01-2022/23 (Jan./Feb. 2023) lesen Sie u.a.:

  • Bibliotheken und die Frage der Interims-Führungskräfte
  • Forderung nach einer standardisierten Kennzeichnung von Preprints
  • Soziale Medien: Ich teile, also weiß ich
  • Die „MINT-Lücke“ in Deutschland
    wird wieder größer
  • Trends 2023: Optimierte Technologien für Klimawandel, Gesundheitskrise etc
  • KI-generierte Texte und Inhalte:
    zwischen Chance und Gefahren
  • Studie: Seit den 1950er-Jahren kaum noch große wissenschaftliche Entdeckungen und Innovationen
  • Digitalisierung am Arbeitsplatz stellt für Beschäftigte oft eine Belastung dar
  • E-Science-Tage 2023
u.v.m.
  fachbuchjournal
Ausgabe 6 / 2022

KUNST | FOTOGRAFIE
Utopie auf Platte

LANDESKUNDE

  • Letzte Geheimnisse des Orients
  • Russland | Putin

PHILOSOPHIE
Ökonomie bei Platon

WISSENSCHAFTSGESCHICHTE
Alexander von Humboldt:
Geographie der Pflanzen

RECHT
Staatsrechtslehrer | Rechtsgeschichte | Verfassungsrecht | Verwaltungsrecht | Insolvenzrecht | Steuerrecht | Umwelt- u. Planungsrecht | Zivilprozessrecht | Bürgerliches Recht | Schuldrecht

VERLAGE
150 Jahre Harrassowitz

BIOGRAFIEN
Frauenspuren

uvm

Das erste Open-Access-Forum im deutschsprachigen Raum:
Austausch, Vernetzung und Diskussionen zu Open Access

Das Projekt open-access.network startete während der Open-Access-Tage 2020 das Open-Access-Forum

Am Donnerstag, den 17. September 2020, eröffnete das Verbundprojekt open-access.network im Rahmen der Open-Access-Tage 2020 das Open-Access-Forum. Das Forum ist ein neues, im deutschsprachigen Raum einmaliges Angebot zur Vernetzung und Vergrößerung der Open-Access-Community, das Diskussionen rund um das Thema Open Access ermöglicht. Alle Interessierten können sich im moderierten Forum kostenlos registrieren, um Themen zu eröffnen, Fragen zu stellen oder zu beantworten. Das Forum ist über folgenden Link zu erreichen:
https://forum.open-access.network/.

Das Forum ergänzt das Angebot der bestehenden Informationsplattform open-access.net mit einer Austausch- und Vernetzungsplattform für die Open-Access-Community. „Hiermit soll der existierende Informations-, Diskussions- und Vernetzungsbedarf der Wissenschaftler*innen, die Open Access publizieren möchten, gestillt werden“, erklärt Jessika Rücknagel, Projektmitarbeiterin bei open-access.network. „Gleichzeitig bauen wir durch die öffentliche Kommunikation von Fragen, Antworten und Anregungen zur Vernetzung einen offen zugänglichen Wissensspeicher auf.“ Projektmitarbeiter*innen von open-access.network betreuen die Plattform inhaltlich und moderieren die Gespräche. Die zentrale Moderation gewährleistet eine Beantwortung der Fragen auch in Fällen, in denen keine rasche Antwort aus der Community eingeht. Sie moderiert Diskussionen, ordnet Informationen und bindet weitere Expert*innen für Open Access ein.

„Das Angebot richtet sich an alle, die sich aktiv in die Open-Access-Community einbringen möchten“, sagt Projektmitarbeiterin Helene Brinken von der TIB – Leibniz-Informationszentrum Technik und Naturwissenschaften, „aber auch an Personen, die die Expertise der Community nutzen oder sich austauschen möchten.“ Die TIB koordiniert das neue Angebot und die Niedersächsische Staats- und Universitätsbibliothek (SUB) Göttingen stellt den technischen Support. „Das Forum hat gleichzeitig Feedback-Funktion bei Rückmeldungen zu Inhalten und Technik der Plattform“, betont Sibylle Nägle, Projektmitarbeiterin aus der SUB Göttingen. „So können wir schnell auf Wünsche und Probleme reagieren.“

Das Open-Access-Forum ist ein Meilenstein beim Aufbau eines nachhaltigen sowie umfangreichen Informationsportals zur Vernetzung und Kompetenzvermittlung für Open Access im deutschsprachigen Raum. Am Verbundprojekt open-access.network sind neben TIB und SUB mit dem Kommunikations-, Informations-, Medienzentrum (KIM) der Universität Konstanz (Verbundleitung), das Helmholtz Open Science Office, das Open-Access-Büro Berlin (OABB) und die Universitätsbibliothek Bielefeld weitere im Bereich Open Access erfahrene Einrichtungen beteiligt. Das vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) geförderte Vorhaben erstellt ein unabhängiges Netzwerk und einen Informationshub für die Open-Access-Community. Das neue Webportal wird in der ersten Jahreshälfte 2021 gelauncht.

https://www.tib.eu