28. September 2022
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Aktuelles aus
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ibrary
Essentials

In der Ausgabe 6/2022 (September 2022) lesen Sie u.a.:

  • Data Librarianship: Aktuelle Entwick­lungen und Heraus­forderungen
  • Kommt es zu einem Comeback von Information Professionals in Medienunternehmen?
  • Open Access ist gut für die Wissenschaft, aber nicht ohne Risiken
  • Paper Mills als eine ernsthafte Bedrohung für die wissenschaftliche Integrität
  • Aktuelle Trends in der Hochschulbildung
  • Daten zur wissenschaftlichen Verlagsbranche
  • Sind A-Books die Zukunft des gedruckten Buchs?
u.v.m.
  fachbuchjournal
Ausgabe 4 / 2022

ASTRONOMIE
Die Welt über unseren Köpfen

PHILOSOPHIE
Philosophie in der islamischen Welt

ZEITGESCHICHTE
Frantz Fanon: Für eine afrikanische Revolution

RECHT
Umwelt- und Klimaschutzrecht

BETRIEBSWIRTSCHAFT
Nachhaltig managen

BIOGRAFIEN
Herrscherinnen mit Einfluss

uvm

ZBW setzt auf Offenheit als Kernwert der Organisationskultur

ZBW – Leibniz-Informationszentrum Wirtschaft veröffentlicht Handlungsfelder für Offenheit

ZBW – Leibniz-Informationszentrum Wirtschaft (www.zbw.eu) veröffentlicht Eckpunktepapier Offenheit als Handlungsfeld für die ZBW. Der Open-Science-Akteur ZBW stellt intern Offenheit und damit Transparenz, Nachnutzbarkeit und Kollaboration als Kernwerte seiner Organisationskultur ins Zentrum.

Die ZBW – Leibniz-Informationszentrum Wirtschaft (www.zbw.eu) positioniert sich als Open-Science-Partner für die Wirtschaftsforschung. Zahlreiche Dienstleistungen der ZBW unterstützen offene, transparente und replizierbare wirtschaftswissenschaftliche Forschungs- und Publikationsprozesse. Dazu setzt sich die ZBW für die Idee offener Wissenschaft auf verschiedenen Ebenen ein: sie forscht im Bereich Open Science, engagiert sich wissenschaftspolitisch für die Umsetzung von Open Science auf nationaler und internationaler Ebene, und sie entwickelt neue Infrastruktur-Angebote, die Zugänge erleichtern und Barrieren beseitigen.

Auch intern fördert die ZBW eine Kultur des offenen Zugangs zu eigenen Arbeitsergebnissen sowie der offenen Zusammenarbeit. Um diese Kultur weiterzuentwickeln und in den Arbeitspraktiken der ZBW fest zu verankern, startete die ZBW 2019 einen breit angelegten partizipativen Dialog. Das Ergebnis ist in dem Eckpunktepapier "Offenheit als Handlungsfeld für die ZBW" dokumentiert. Damit liegt ein Handlungsrahmen für die nächsten Jahre vor, um Offenheit noch stärker als leitendes Prinzip in den Arbeitspraktiken der ZBW zu verankern.

ZBW-Direktor Prof. Dr. Klaus Tochtermann erklärt: "Mit diesem Eckpunktepapier bündeln wir Ziele und Handlungsfelder, um zum einen die Grundprinzipien offenen Arbeitens in möglichst vielen Arbeitsbereichen der ZBW zu etablieren. Zum anderen schafft das Eckpunktepapier Klarheit darüber, welche unserer Arbeitsergebnisse wir zur Nachnutzung offen zugänglich machen. Dies erstreckt sich von Publikationen im Open Access, über offene Daten und offenen Quellcode bis hin zu offenen Bildungsressourcen, die in der ZBW erstellt werden."

Ein ausführliches Interview mit Prof. Dr. Klaus Tochtermann über die Hintergründe der Entstehung des Eckpunktepapiers können Sie hier nachlesen.