20. Oktober 2018
  NEWS

Bundesregelung zur Fachwirtfortbildung von den Zuständigen Stellen
für die FaMI-Ausbildung empfohlen

Die zwölfte Jahrestagung der Zuständigen Stellen am 14. und 15. April 2010 in Rostock-Warnemünde, an der alle Bundesländer mit Ausnahme des Saarlandes und Rheinland-Pfalz teilnahmen sowie das Bundesverwaltungsamt sieht zur Sicherung des Fachwirtabschlusses eine Standardisierung und bundesweite Anerkennung, eine Bundesregelung nach § 53 Berufsbildungsgesetz (BBiG) als den einzig zielführende Weg an. Demnach kann „als Grundlage für eine einheitliche berufliche Fortbildung das Bundesministerium für Bildung und Forschung im Einvernehmen mit dem Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie oder dem sonst zuständigen Fachministerium nach Anhörung des Hauptausschusses des Bundesinstituts für Berufsbildung durch Rechtsverordnung, die nicht der Zustimmung des Bundesrates bedarf, Fortbildungsabschlüsse anerkennen und hierfür Prüfungsregelungen erlassen (Fortbildungsordnung).

Die Fortbildungsordnung hat festzulegen 1.die Bezeichnung des Fortbildungsabschlusses, 2.das Ziel, den Inhalt und die Anforderungen der Prüfung, 3.die Zulassungsvoraussetzungen sowie 4.das Prüfungsverfahren.“  

Um dieses Ziel zu erreichen, soll eine Arbeitsgemeinschaft vorliegende Prüfungsordnungen des Bundes und Hessens sowie Niedersachsens zu einer auf dem größten gemeinsamen Nenner basierenden Musterprüfungsordnung angleichen , diese den zu Beteiligenden, d.h. zunächst insbesondere den Berufsausbildungsausschüssen der Länder, zur Verabschiedung vorzulegen, um so das Endziel der staatlichen Anerkennung durch den Bund zu erreichen.


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